Luhmühlen: Captain Mark Philipps erklärt den Gelände-Kurs

Bei der Jeep-Tour durch den Wald erzählt Philipps, dass die Pferde früher noch auf den Waldwegen galoppieren mussten. Inzwischen geht die Strecke über einen eben gemähten Weg auf der Wiese. „Durch die bessere Federung des Bodens können sie noch effektiver galoppieren“, erklärt er.

Auch in den verschiedenen Wasser-Komplexen werden die Pferde unterstützt: mit kleinen Wassersprinklern. „Sobald die Bäume Schatten werfen oder sich die Sonne im Wasser spiegelt, ist der Boden kaum erkennbar. Durch die Sprinkler kommt Bewegung in das Wasser und die Pferde können viel besser einschätzen, wo sie landen“, verrät Philipps.

Der Kursdesigner wünscht sich, dass mindestens 50 Prozent der Reiter die Strecke fehlerfrei absolvieren. „Natürlich wäre es auch toll, wenn es alle schaffen. Aber dann ist der Kurs vielleicht doch etwas zu leicht“, meint er schmunzelnd.