Vielseitigkeit: Deutsche liegen in Belgien und den Niederlanden in Führung

Nach Dressur und Springen haben die deutschen Reiter in der CIC***-Prüfung im belgischen Waregem beim FEI-Nationenpreis die Spitzenpositionen eingenommen. Auch in der zeitgleich im niederländischen Breda stattfindenden Drei-Sterne-Prüfung führt eine deutsche Reiterin.

Der FEI-Nationenpreis macht an diesem Wochenende im belgischen Waregem Halt. Nach den ersten beiden Teildisziplinen führt Andreas Dibowski auf Hans Dampf v. Heraldik xx. Nach der Dressur hatte das Paar auf Platz vier gelegen, dank eines fehlerfreien Parcours arbeiteten sie sich auf die Spitzenposition (43,30 Minuspunkte) vor. Andreas Ostholt hatte auf Pennsylvania v. Pik L nach der Dressur auf Platz zwei gelegen, im Parcours kassierte er aber zwei Strafpunkte für Zeitüberschreitung und rangiert vor dem Gelände an zweiter Stelle (43,50) knapp hinter Dibowski. Dritte ist die Britin Sarah Bullimore auf Lilly Corinne v. Lovis Corinth (45,90) vor Julia Weiser im Sattel von Quitana v. Quincy (46,30).

Im Nationenpreis führt das deutsche Team mit Andreas Ostholt/Pennsylvania (43,50/Platz 2), Josefa Sommer/Hamilton v. Heraldik xx (46,7/7), Anna-Maria Rieke/Petite Dame v. Prince Thatch xx (48,0/8) und Andreas Dibowski/Butts Avedon v. Heraldik xx (50,90/11) mit insgesamt 138,20 Minuspunkten. Mit etwas mehr als vier Strafpunkten Abstand folgen die Briten (142,5), die Franzosen schließen sich an (155,60).

Auch in dem CIC*** im niederländischen Breda gibt es eine deutsche Doppelspitze. Julia Krajewski behielt auf Samourai du Thot v. Milor Landais ihre Dressurführung auch nach dem Springen (35,10). Mit über zehn Punkten Abstand folgt Pia Münker auf Louis M v. Lissabon (45,70). Dritter ist der Brite Will Furlong auf Livingstone v. Lavall II (48,40).

Hier gelangen Sie zu den Ergebnissen.

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