Wellington: Erste WEF-Vielseitigkeit ein voller Erfolg

Im Laufe seiner Karriere hat der US-Vielseitigkeitsreiter Boyd Martin die besten Buschturniere der Welt kennen gelernt. Aber die erste Vielseitigkeit beim Winter Equestrian Festival in Wellington, ein Show-Turnier, das sei die beste Veranstaltung gewesen, auf der er je war.

Nun hat Boyd Martin mit Trading Aces die mit 50.000 US-Dollar dotierte Prüfung auch gewonnen, aber mit seiner positiven Meinung über das Turnier stand er nicht alleine da. Er erklärte: „Die Organisatoren haben hier etwas auf die Beine gestellt, das ich nie zuvor erlebt habe. Die Pferdebesitzer fühlten sich wie Könige in diesem Festzelt. Der Kurs (gebaut von Captain Mark Phillips, Anm. d. Red.) war erstklassig. Das Stadion war wahrscheinlich eines der besten, in denen ich je geritten bin. Es war einfach ein unglaubliches Turnier.“

Nicht nur die Reiter auch die Zuschauer sollen hellauf begeistert gewesen sein von dem Turnier. Und Mark Bellissimo, Mitglied des Organisationsteams, versprach, dass das Preisgeld im kommenden Jahr verdoppelt wird. Allerdings war es diesmal so, dass die Besitzer der besten drei Pferde 7500, 5000 und 2500 Dollar bekamen, die sie einem wohltätigen Zweck ihrer Wahl spenden sollten. Eine Verdoppelung des Preisgeldes im kommenden Jahr bedeutet also auch, dass mehr Geld für Wohltätigkeitseinrichtungen abfällt.

Bellissimo berichtete auch, dass er nach nur zwei Tagen Vielseitigkeit in Wellington von Springpferdebesitzern angesprochen wurde, die sich vorstellen können, auch in Vielseitigkeitspferde zu investieren, und von Sponsoren, die ihren Namen auch gerne im Zusammenhang mit der Buschreiterei sehen würden.

www.eventingnation.com

Demnach werden wohl demnächst nicht nur die Spring- und Dressurreiter aus Europa dem hiesigen Winter Blues in die Sonne Floridas entfliehen, sondern auch die Buschis.

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