Weltreiterspiele Tryon 2018

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Luftaufnahme des Tryon International Equestrian Center, wo bei den Weltreiterspielen 2018 Pferdesportgeschichte geschrieben werden wird. (© www.tryon2018.com)

Die Weltrangliste der Vielseitigkeitsreiter wurde aktualisiert und noch immer führt Oliver Townend das Ranking an. Ihm dicht auf den Fersen ist eine Kollegin aus den eigenen Reihen. Bester Deutscher ist nach wie vor Michael Jung.

Der Brite Oliver Townendführt die Weltrangliste der Vielseitigkeitsreiter weiter an. Er sorgte dieses Jahr mehrfach für Schlagzeilen, zum einen als Sieger von Kentucky und Zweiter in Badminton, zum anderen wegen wiederholter Verwarnungen aufgrund exzessiven Peitschengebrauchs. Er war nicht für die Weltreiterspiele in Tryon nominiert worden.

Seine Landsleute gewannen jedoch auch ohne ihn Doppelgold. Und die stärkste Reiterin des Teams, Rosalind Canter, die neue Weltmeisterin, ist es auch, die Oliver Townend nun im Nacken sitzt als neue Zweite der Weltrangliste. Sie verdrängte den Neuseeländer Tom Price, für den es trotz seines Burghley-Siegs einen Rang abwärts ging.

Direkt hinter dem an dritter Stelle rangierten Tim Price liegt dessen Ehefrau Jonelle. Sie hatte die Plätze getauscht mit der Britin Sarah Bullimore. Die rutschte einen Rang abwärts auf die fünf, Jonelle Price ist Vierte.

Deutlich aufwärts ging es für den Franzosen Astier Nicolas. Er sprang von Rang elf auf sechs. Und auch dahinter finden sich lauter Aufsteiger, angeführt von dem Briten Tom McEwen. Auch er gehörte zum Tryon-Aufgebot des Vereinigten Königreichs und sprang von Rang 22 auf die sieben.

Piggy French, ebenfalls für Großbritannien in Tryon siegreich gewesen, war im vergangenen Monat noch 24. und rangiert nun an achter Stelle. Von Platz 27 auf Rang neun hüpfte nun der US-Amerikaner Phillip Dutton. Nummer zehn ist der Ire Sam Watson (vorher Rang 30).

Deutsche unter den Top 50

Michael Jung ist nach wie vor bester Deutscher, büßte aber auch zwei Plätze ein. Von Rang 14 fiel er auf 16.

WM-Bronzemedaillengewinnerin Ingrid Klimke gehört diesen Monat hingegen zu den Aufsteigerinnen: Von Rang 92 auf Platz 29.

Andreas Dibowski fiel von Platz 26 auf Rang 31 zurück. Andreas Ostholt war im Vormonat 31. und ist nun die Nummer 40. Direkt dahinter rangiert Julia Krajewski auf Rang 41. Im Vormonat war sie 23.

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

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