Cornelia Back tritt in die Fußstapfen von Eberhard Senckenberg auf Schwaiganger

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Michaela Kaniber, Landwirtschaftsministerin in Bayern, gratuliert Cornelia Back zu deren neuer Aufgabe im Haupt- und Landgestüt Schwaiganger. (© Seyfarth/StMELF)

Im vergangenen Sommer war Dr. Eberhard Senckenberg, der langjährige Leiter des Haupt- und Landgestüts Schwaiganger, in Ruhestand gegangen. Nun hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber seine Nachfolgerin bestimmt.

Es handelt sich um die 33-jährige Cornelia Back, die schon seit 2012 Zuchtleiterin in Bayern ist. Ab 1. Januar übernimmt sie die Leitung des „Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums (LVFZ) für Pferdehaltung – Haupt- und Landgestüt Schwaiganger“ (so der vollständige Name). Unterstützt wird sie dabei wie zuvor auch schon Dr. Eberhard Senckenberg von Landwirtschaftsdirektor Rasso Höck.

Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begründet ihre Entscheidung für Back damit, dass diese „sich in ihrer bisherigen Laufbahn einen hervorragenden Ruf als Pferdekennerin“ erworben habe. Zudem sei sie eine erfolgreiche Amateurreiterin. Ihre Aufgabe wird es nun sein, Schwaiganger zu einem „umfassenden Bildungszentrum für Pferdehaltung und Reiten“ weiterzuentwickeln.

Cornelia Back, gebürtige Mannheimerin, hat an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Agrarwissenschaften studiert. Das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger kennt sie bereits gut. 2010 begann sie hier als Angestellte ihre berufliche Laufbahn, ehe sie 2012 ans Institut für Tierzucht der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wechselte und dort für den Bereich Pferdezucht verantwortlich wurde.

Über Schwaiganger

Aktuell sind 40 Mitarbeiter in Schwaiganger tätig. Sie versorgen 250 Pferde und bewirtschaften 450 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche. Wir haben das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger vor einigen Monaten besucht. Die Reportage über Bayerns Landespferdezuchtstätte finden Sie in Heft 3/2017.

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