Dressurpferde teuer bei Oldenburger Auktion, Preisspitze nach Dänemark

Spitzenpferd in Vechta: Dependance v. Detroit

(© Ernst)

Gut 43.800 Euro kosteten die 38 angebotenen Oldenburger Reitpferde bei der Elite Auktion in Vechta. Für 150.000 Euro fand das Spitzenpferd einen neuen Stall in Dänemark. Dort lernt die Stute ihren Vater persönlich kennen. Die Fohlen waren für durchschnittlich 15.000 Euro zu haben.

Detroit ist der Vater der Duchsstute Dependance, die aus einer Mutter von Donnerschwee-Ahorn Z gezogen wurde. Unter der Dänin Anna Zibrandtsen zählte der Hengst zum Bronzeteam bei den Junioren-Europameisterschaften in Arezzo. Sie ersteigerte nun die Tochter ihres Hengstes für 150.000 Euro.
Die bereits bis Intermediaire I erfolgreiche Preziosa v. Pik Noir-Lauries Crusador xx war mit 116.000 Euro das zweitteuerste Pferd. Sie, wie auch der gekörte Hengst Torriani v. Temptation-Natiello xx, 110.000 Euro, bleiben in Deutschland. Teuerstes Springpferd war Lolli Bolli v. Lord Pezi-Landsieger I, der Schweizer Bietern 100.000 Euro Wert war. 22 der 38 angebotenen Reitpferde verlassen Deutschland. Erstmals wurden auch Oldenburger nach China verkauft.
Für 38 Fohlen wurde im Schnitt ein Preis von gut 14.800 Euro erzielt. Ein Rapphengstfohlen, For my Love v. For Romance-San Amour, stand hier mit 80.000 Euro am höchsten in der BIetergunst. Es wird in Deutschland bleiben. 45.000 Euro legten Spanier für Belo Horizonte v. Bordeaux-Quattro B an.Teuerstes Springfohlen war Quasi Shura v. Quasimodo van de Molendreef-Cardento für 16.000 Euro.
Mehr Infos: www.oldenburger-pferde.net

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