Fohlenauktion Station Hell: Casall-Sohn am teuersten

Hengstfohlen v. Casall

(© www.sportfoto-lafrentz.de)

Mit einem höheren Durchschnittspreis als im Vorjahr und dem Spitzenpreis von 22.000 Euro für ein Casall-Hengstfohlen schloss die Fohlenauktion der Station Hell in Klein Offenseth bei Elmshorn ab.

38 Fohlen erzielten einen Durchschnittspreis von 9.764 Euro. 17 Fohlen waren ihren Käufern 10.000 Euro und mehr Wert. Entsprechend zufrieden gab sich Mit-Organisator Björn Nagel: Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis, auch alle Veränderungen, die wir für den Abend selbst vorgenommen haben, sei es nun das Ambiente oder das Catering, sind sehr gut angekommen. Sein Kompagnon bei der „Inernationalen Fohlenauktion“ in Klein Offenseth, Herbert Ulonska, pflichtet ihm bei: Es ist nicht einfach, Fohlen erfolgreich zu vermarkten. Wir haben den Durchschnittspreis auf einer sehr breiten Basis steigern können und nicht aufgrund von zwei oder drei Spitzenpreisen. Das macht uns wirklich sehr zufrieden.
Den Spitzenpreis erzielte ein Hengstfohlen v. Casall-Cornet Obolensky-Mutter, Züchter Jürgen Hattebuhr, Burgwedel. Zwei Hengstfohlen kosteten 20.000 Euro, eines v. Crumble-Calato, Züchter: Friedrich Meier, Quickborn, gelangte nach Österreich verkauft, das andere v. Quick Star-Corrado (Z.: Jan van Hamond, Haren/ Fehndorf)  ist kurz vor der holländischen Grenze geboren und wird auf der anderen Seite in den Niederlanden aufgezogen.
Mehr Infos: www.stallhell.de

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