Goch: 600.000 Euro-Preisspitze bei Holger Hetzel-Auktion

Gestern Abend fand in Goch die 13. Holger Hetzel-Springpferdeauktion statt. 19 Pferde kamen für durchschnittlich gut 217.000 Euro unter den Hammer. Das teuerste unter ihnen war ein gebürtiger Tscheche.

600.000 Euro brachte der Padinus-Sohn Tiger. Seine Mutter ist eine Cassini II-Cor de la Bryère-Tochter. Der siebenjährige Hengst kann bereits auf Erfolge in der schweren Klasse verweisen. International war er unter dem Namen Pandrhola im Einsatz, unter anderem auch bei den Weltmeisterschaften der jungen Springpferde in Lanaken, wo er zwei Qualifikationen gewann, aber im Finale zwei Abwürfe hatte. Damals ging er unter Marek Hentsel.

Super Trouper alias Copycat

Sechsjährig ist das zweitteuerste Pferd der diesjährigen Holger Hetzel-Auktion, der Holsteiner Hengst Super Trouper v. Catoki-Caretino-Capitol. Er brachte 435.000 Euro. Super Trouper ist gekört für Brandenburg-Anhalt. Bei der FN findet man ihn unter dem Namen Copycat. Er war unter anderem mit Julius Bescht und zuletzt mit Karin Ernsting siegreich und hoch platziert in Spring- und Springpferdeprüfungen.

Catoki Nummer 2

Catoki war auch der Vater des drittteuersten Pferdes, des sechsjährigen Casting. Die Mutter Virginia VIII ist eine Cassini-Calido-Tochter. Casting ist beim Holsteiner Verband gekört. Der Hengst hat einen deutlich überdurchschnittlichen Leistungstest in Schlieckau abgelegt mit einer springbetonten Endnote von 8,45 und einer gewichteten Gesamtnote von 8,28.

Quelle: www.galop.be/www.holger-hetzel.de

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