Holsteiner Elite-Auktion: 82.000 Euro für Celebration

Roland Metz hat Feuertaufe bestanden. Die erste Elite-Auktion mit ihm als neuem Vermarktungschef des Holsteiner Verbandes ist Geschichte. Allerdings kam das Ergebnis nicht an die der beiden Vorjahre heran.

2017 erzielten 35 verkaufte Pferde einen Gesamterlös von 1.466.000 Euro und kosteten im Durchschnitt knapp 42.000 Euro. 2018 brachten 34 Pferde 1.726.000 Euro und einen Durchschnittspreis von 49.314 Euro. In diesem Jahr wurden 43 Pferde für 33.313,95 Euro im Mittel zugeschlagen und erwirtschafteten insgesamt 1.432.500 Euro.

Zur Preisspitze avancierte mit 82.000 Euro der sechsjährige Celebration v. Cellestial-Chalan-Capitol-Sacramento Song xx aus der Zucht der ZG Friedrich/Meier in Quickborn und ausgestellt durch Heiko Schmidt in Hagen/Uthlede. Der Wallach war bereits in Springpferdeprüfungen der Klasse M* platziert und unter anderem einmal Zweiter in einer Bundeschampionatsqualifikation. Er bleibt in Deutschland.

Anders der zweitteuerste Auktionskandidat, Zucceros v. Zuccero-Canturo, ein Halbbruder von Rolf-Göran Bengtssons Crunch und Dito v. Diarado, international erfolgreich mit Denis Lynch. Er wurde für 75.000 Euro nach Peru zugeschlagen. Miriam Kühl in Brodersdorf hatte den dreijährigen Schimmel gezogen, der Holsteiner Verband bzw. die Holsteiner Verband Vermarktung und Auktions GmbH stellte ihn aus.

Insgesamt wurden 21 Pferde ins Ausland zugeschlagen. Die Kunden stammen aus Australien, den USA, Belgien, der Slowakei, Schweden, Italien, Schweiz, Niederlande, Chile und eben Peru.

Das Ergebnis im Überblick finden Sie hier. Die gesamte Kollektion können Sie hier einsehen.

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