Holsteiner Hengst Cash and Carry ist tot

Lassergut_Cash and Carry_Bugtrup

Cash and Carry (© Bugtrup)

Traurige Nachrichten schickt die Hengststation Maas J. Hell da! Im Alter von 21 Jahren musste der Holsteiner Hengst Cash and Carry eingeschläfert werden.

Cash and Carry v. Cash-Landgraf aus der Zucht von Claudia Schönfeld-Führ in Bad Münstereifel wirkte seit 2014 auf der Station Hell. Er stand in US-amerikanischem Besitz der Lassergut Farm. Zuletzt litt der Hengst unter Hufrehe, die man lange versucht hatte zu therapieren – leider erfolglos. So musste schweren Herzens bei allen Beteiligten der Entschluss gefasst werden, den Hengst zu erlösen.

Cash and Carry hinterlässt aktuell vier gekörte Söhne: Click and Cash, der in Schweden wirkt, Common Sense, der in Italien zuhause ist, Contino und Cashman, die beide in Belgien stationiert sind.

Der wohl bekannteste Sportnachkomme des Cash and Carry ist PSG Future, der unter verschiedenen Reitern, unter anderem Europameister Martin Fuchs, herausragende Erfolge gefeiert hat. Weitere erfolgreiche Kinder sind z.B. Cashflow (Jörg Naeve), H&M Cash In (Peder Fredericson / Stephanie Holmen), Cosma Shiva (Lotta Rikka Rintamäkki), Careena (Clarissa Crotta) und Cash and Go (Simone Wettstein).

Cash and Carrys Vater Cash war international erfolgreich mit Hugo Simon im Sattel, ebenso wie die Großmutter Landgräfin, die Vollschwester zu Landgraf. Somit fand sich in dem Pedigree eine wertvolle Inzuchtkomponente auf das Blut des Stempelhengstes Landgraf.