Marbach: First Class H kostet fast 100.000 Euro

Das Haupt- und Landgestüt Marbach war dieses Wochenende nicht nur Schauplat der Süddeutschen Sattelkörung, sondern auch der Reitpferdeauktion zum Marbacher Wochenende. Die verlief erfreulich aus Sicht der Veranstalter.

Teuerstes Pferde wurde mit 93.000 Euro der vierjährige First Class H. Das ‚H‘ steht für den Züchter und Aussteller Norbert Humpf in Lauchheim-Hülen. Der hatte seine Rotspon-Weltmeyer-Tochter Ronja von Fürstenball decken lassen. First Class war das Ergebnis, und der kann bereits auf viel versprechende Erfolge verweisen. Er hat sowohl Reitpferde- als auch Dressurpferdeprüfungen der Klasse A gewonnen.

55.000 Euro waren der zweithöchste Preis. Der wurde für den vierjährigen Fuchs Dumont v. Don Juan de Hus-Rotspon-Davignon (Z. u. A.: Gestüt Greim, Bärnau) ausgegeben. Auch dieser Wallach war in Reitpferdeprüfungen bereits hoch platziert.

32 Pferde wurden für 21.344 Euro im Durchschnitt verkauft. Alles in allem konnte der Durchschnittspreis um rund 1000 Euro gesteigert werden.

Acht Hengste zum Verkauf

Acht Hengste der Sattelkörung wurden zum Verkauf angeboten, darunter zwei gekörte. Den Spitzenpreis von 50.000 Euro brachte der dreijährige Durello v. Destano-Sancisco (Z.: Gestüt Hohen Luckow, A.: Ausbildungsstall am Weinberg). Der Durchschnittspreis für die Hengste lag bei gut 26.000 Euro.

Die Einzelpreise der Pferde finden Sie hier.

Die Durchschnittspreise kann man hier einsehen.

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