Münster: Spitzenpreise für Sir Heinrich-Fohlen

Für einen sechsstelligen Betrag wurde das teuerste der 122 Auktionsfohlen im Rahmen der Westfalenwoche in Münster-Handorf zugeschlagen. Wie auch bei dem zweitteuersten Fohlen war der Vater der Preisspitze der NRW-Landbeschäler Sir Heinrich.

Rebecca Brak aus Verl wird den Moment sicher nicht so schnell vergessen, als Auktionator Bernd Richter ihr Hengstfohlen Schlaumeier v. Sir Heinrich-Ehrenstolz für satte 100.000 Euro zuschlug.

Das zweitteuerste Fohlen war ein Sir Heinrich-Sohn aus einer Foundation-Mutter namens Sir Elton. Dirk Lohmann aus Schermbeck konnte sich über einen Zuschlagspreis von 52.000 Euro für sein Fohlen freuen. Damit trumpfte der einstige Bundeschampion Sir Heinrich, Oldenburger Hengst in den Diensten des Landgestüts Warendorf, bei dieser Auktion groß auf.

Der dritthöchste Preis lag bei 24.000 Euro für den von Hartmut Ahmann in Westerkappeln gezogenen Gabalier v. Goldberg-Rock Forever. Bestbezahltes Springfohlen war mit 12.000 Euro die Cornet Obolensky-Tochter Calgary, die von der ukrainischen Zuchtstätte Zhaskiv Eqestrian aus einer C-Indoctro-Mutter gezogen worden war.

Der Durchschnittspreis für die 122 Reitpferdefohlen lag bei 8607 Euro.

Reitponys

Bei den Ponys trumpfte die Katalognummer 90 auf, ein Hengst mit dem schönen Namen Atomic Bomberman v. A new Star-FS Champion de Luxe. Er brachte seiner Züchterin und Aufzüchterin Alicia Mengelkamp in Lippetal 10.000 Euro ein. Nur wenig günstiger war mit 9000 Euro der von Wolfgang Knufinke in Gütersloh gezogene Kimmich v. Kachunga-Charm of Nibelungen.

13 Ponyfohlen kosteten durchschnittlich 4546 Euro.

www.westfalenpferde.de

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