Redefin: Diamond Hit und Cellestial stellen Körsieger

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Symbolfoto (© Beelitz)

Donnerhall-Blut kombiniert mit holländischen Genen – das war die Erfolgsmischung bei den Dressurhengsten im Rahmen der Mecklenburger Hengsttage in Redefin. Bei den Springern trumpfte einmal mehr die Hengststation Schmidt auf.

Siegerhengst Dressur der Mecklenburger Hengsttage wurde ein Youngster v. Diamond Hit aus einer Mutter v. Johnson-Ferro-Ulft. Der Hengst ist als Mecklenburger eingetragen. Zur Welt kam er bei Jeacco und Susanne van Pas, die in der Nähe von Redefin wohnen. Aus der Mutter des Hengstes, der KWPN-Stute Boomerang D, hatten sie im vergangenen Jahr auch schon den ebenfalls gekörten Surprice-Sohn Sandokan vorgestellt. Noch während der Körung wurde der spätere Siegerhengst an einen Hengsthalter in den Niederlanden verkauft.

Holländische Gene führte auch der Reservesieger, ein Sohn des Ampere aus einer Mutter v. Lord Sinclair-Alabaster. Der zweite Reservesieger ist ein Sohn von Edward Gals Nachwuchshoffnung Zonik aus einer Mutter v. Diamond Hit-Sandro Song, der von Paul Schockemöhle ausgestellt wurde. Er bezieht eine Box im Landgestüt Redefin.

Cellestial forever

Einmal mehr hatte Cellestial seine Spuren hinterlassen. 24 gekörte Söhne hat er nun. Er stellte den diesjährigen Siegerhengst, der bei Heinz und Heiko Schmidt in Neu Benthen zur Welt kam. Er stammt aus einer Holsteiner Mutter v. Quantum-Caletto, die selbst S-erfolgreich ist.

Reservesieger wurde ein Sohn des Comme il faut-Carthago, gezogen von Wilhelm Kochs und ausgestellt von Heinrich Ramsbrock. Auch hier ging schon die Mutter erfolgreich im Sport unter Laura Kraut.

Das gesamte Körergebnis finden Sie hier.