Weltreiterspiele Tryon 2018

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Luftaufnahme des Tryon International Equestrian Center, wo bei den Weltreiterspielen 2018 Pferdesportgeschichte geschrieben werden wird. (© www.tryon2018.com)

Mit einem beachtlichen Ergebnis endete gestern die 7. Süddeutsche Elite-Fohlenauktion im Rahmen des Scharlachrennens von Nördlingen. Acht Fohlen waren teurer als 10.000 Euro. Wobei ein Sohn des Damon Hill der teuerste unter den Süd-Diamanten wurde.

Der Kleine heißt Dorian, stammt aus einer Mutter v. Lord Falo S und wurde gezogen von Sabine Reisenauer in Uhingen. Die hatte allen Grund zur Freude, als bei 26.000 Euro der Hammer fiel. Der Dressurnachwuchs geht nach Donaueschingen.

Das Gestüt Dobel macht jetzt auch in Dressurpferden. Dort, wo einst Otto Beckers Cento daheim war, wächst nun das mit 20.000 Euro zweitteuerste Dressur-Fohlen auf: Like a Diamond v. Lord Leopold-Damon Hill aus der Zucht der ZG Grill in Eislingen. Die Damon Hill-Mutter ist eine Erfolgsstute. Im Vorjahr lieferte sie den Süddeutschen Reitpferdechampion Dallas.

Eine exquisite Abstammung hat auch das teuerste Springfohlen: Mylady v. Mylord Carthago-Cornet Obolensky aus der Zucht des Gestüts Elstertal in Berga. Sie wechselte für 21.000 Euro in den Besitz eines Sponsors Toni Haßmanns. 

Im Durchschnitt brachten die 68 Fohlen 6833 Euro. Der Vermarktungsleiter der Süddeutschen Verbände, Thomas Münch, war zufrieden: „Der Markt lief sehr gut. Acht Fohlen kosteten über 10.000 Euro. Wir hatten eine breite Spitze auf die sich zahlreiche Käufer konzentrierten. Leider konnten wir nicht alle Käuferwünsche bedienen.“

Alle Ergebnisse unter www.suedpferde.de

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