Hecke, Tisch, oder Schweinerücken springen – Kai Rüder gibt Tipps in der Video-Reihe „Rüber mit Rüder“

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Geländereiten mit Kai Rüder - die Videoserie (© www.toffi-images.de)

Die klassischen Geländehindernisse wie eine Hecke, ein Tisch und ein Schweinerücken sind eine Herausforderung für Pferd und Reiter. Wie bereite ich mein Pferd darauf vor? Und worauf kommt es beim Anreiten dieser Hindernisse an? Darum geht es in Teil 6 der Video-Reihe „Rüber mit Rüder“.

Im neuen Teil der Video-Reihe „Rüber mit Rüder“ geht es an einige der klassischen Geländehindernisse. Tische sind vorne und hinten abgeschrägt bzw. abgerundet und bieten Reiter und Pferd so die Möglichkeit, schwungvoll und aus einem hohen Tempo heraus anzureiten. Auf geradem wie auch gebogenem Weg sollte man darauf achten, dass man im Anreiten eines Tisches Weg und Tempo über den äußeren Zügel regulieren kann.

Der sogenannte Schweinerücken ist ein Hindernis mit rundem Profil, das ähnlich wie ein Steilsprung, mit ausreichend Schwung angeritten werden kann.

Die Hecke hat für Pferde optisch einiges zu bieten und kann ziemlich Eindruck machen. Mit mehr Routine wird das Pferd lernen, sich nicht mehr zu überspringen, weil es sich in den meisten Fällen an das Durchwischen gewöhnt. Dieses Hindernis erfordert bereits eine große Portion Vertrauen des Pferdes zu seinem Reiter. Bei Ecken ist es essenziell, die Winkelhalbierende des „Dreiecks“ anzureiten. Dafür muss das Pferd optimal an den reiterlichen Hilfen stehen.

St.GEORG hat gemeinsam mit Ariat und dem Mannschaftseuropameister der Vielseitigkeit, Kai Rüder, die Video-Reihe „Rüber mit Rüder“ erstellt mit den Grundlagen für das Geländereiten und vielen weiterführenden Übungen. In Teil 6 erklärt der Vielseitigkeitsprofi, wie man Pferde am besten daran gewöhnt, typische Geländehindernisse wie Hecke, Tisch und Schweinerücken zu springen.

In Teil 1 der Video-Reihe geht es um die richtige Ausrüstung für das Geländereiten und um den Sitz des Reiters im Gelände.

Teil 2 widmet sich dem Lösen des Pferdes im Gelände und dem korrekten dressurmäßigen Arbeiten des Pferdes auf unterschiedlichem Untergrund. Ziel ist, dass die Hinterhand aktiviert wird und sich das Pferd in Selbsthaltung trägt. Das ist besonders beim bergauf und bergab Reiten wichtig. Der richtige Einsatz der Gewichtshilfen ist für das Reiten mit feinen Hilfen unerlässlich – immer im Zusammenspiel mit Schenkelhilfen und Zügelhilfen.

In Teil 3 geht es an die festen Hindernisse. Kai Rüder erklärt, wie man sein Pferd an die ersten Aufgaben im Gelände heranführt. Dafür eignen sich kleine Baumstämme am besten. Das Training im Gelände kann die feine Abstimmung zwischen Reiter und Pferd verbessern.

Das Springen ins, im und aus dem Wasser heraus ist Inhalt von Teil 4 der Videoreihe „Rüber mit Rüder“. Dort veranschaulicht Kai Rüder, wie Sie Ihr Pferd am besten „wasserfest“ machen und wie Sie bei Tiefsprüngen jederzeit das richtige Zügelmaß beibehalten können.

Teil 5 widmet sich dem bergauf und bergab springen von Kanten – wahlweise nur bergauf, nur bergab oder als In-Out bergab und bergauf (Sunken Road). Dadurch verbessert das Pferde seine Koordination und Trittsicherheit. Außerdem gewinnt es an Kraft.

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