Kombinationen auf gerader und gebogener Linie – Kai Rüder gibt Tipps in der Video-Reihe „Rüber mit Rüder“

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Geländereiten mit Kai Rüder - die Videoserie (© www.toffi-images.de)

Wenn bei Pferd und Reiter die Gelände-Grundlagen sitzen, ist das Springen von Kombinationen auf gerader und gebogener Linie an der Reihe. Wie das gelingt und worauf man achten muss, erklärt Kai Rüder in Teil 7 von Rüber mit Rüder.

Wie in einem Springparcours auch, gehören Kombinationen im Gelände zu den klassischen Anforderungen. Dabei sind mehrere Hindernisse in schneller Abfolge  zu absolvieren auf gerader oder gebogener Linie. Eine Aufgabe für Fortgeschrittene: eine Kombination mit versetzt stehenden Sprüngen, die Pferd und Reiter diagonal überwinden müssen. Um diese Abfragen optimal meistern zu können, muss die Abstimmung zwischen Pferd und Reiter hundertprozentig passen.

Der Reiter sollte beim Training stets den Grundsatz beachten: „Vom Einfachen zum Schwierigen.“ Dem Pferd sollten keine Anforderungen gestellt werden, denen es nicht gewachsen ist. Dadurch provoziert man laut Kai Rüder Vorbeiläufer und das Vertrauen vom Pferd zum Reiter würde leiden.

St.GEORG hat gemeinsam mit Ariat und dem Mannschaftseuropameister der Vielseitigkeit, Kai Rüder, die Video-Reihe „Rüber mit Rüder“ erstellt mit den Grundlagen für das Geländereiten und vielen weiterführenden Übungen. In Teil 7 erklärt der Geländeprofi, wie Kombinationen am besten geritten werden, worauf der Reiter bei seinem Sitz achten sollte und wie man diagonal zu springende Kombinationen anreiten muss.

In Teil 1 der Video-Reihe geht es um die richtige Ausrüstung für das Geländereiten und um den Sitz des Reiters im Gelände.

Teil 2 widmet sich dem Lösen des Pferdes im Gelände und dem korrekten dressurmäßigen Arbeiten des Pferdes auf unterschiedlichem Untergrund. Ziel ist, dass die Hinterhand aktiviert wird und sich das Pferd in Selbsthaltung trägt. Das ist besonders beim bergauf und bergab Reiten wichtig. Der richtige Einsatz der Gewichtshilfen ist für das Reiten mit feinen Hilfen unerlässlich – immer im Zusammenspiel mit Schenkelhilfen und Zügelhilfen.

In Teil 3 geht es an die festen Hindernisse. Kai Rüder erklärt, wie man sein Pferd an die ersten Aufgaben im Gelände heranführt. Dafür eignen sich kleine Baumstämme am besten. Das Training im Gelände kann die feine Abstimmung zwischen Reiter und Pferd verbessern.

Das Springen ins, im und aus dem Wasser heraus ist Inhalt von Teil 4 der Videoreihe „Rüber mit Rüder“. Dort veranschaulicht Kai Rüder, wie Sie Ihr Pferd am besten „wasserfest“ machen und wie Sie bei Tiefsprüngen jederzeit das richtige Zügelmaß beibehalten können.

Teil 5 widmet sich dem bergauf und bergab springen von Kanten – wahlweise nur bergauf, nur bergab oder als In-Out bergab und bergauf (Sunken Road). Dadurch verbessert das Pferde seine Koordination und Trittsicherheit. Außerdem gewinnt es an Kraft.

Die klassischen Geländehindernisse Tisch, (H)Ecke und Schweinerücken und ihre individuellen Eigenschaften sind Inhalt von Teil 6 der Video-Reihe Rüber mit Rüder. Was der Reiter beachten muss und wie er sein Pferd am besten an die Hindernisse gewöhnt, erklärt Kai Rüder in diesem Teil.

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