Die Deutsche Bank Reitsport-Akademie 2020 mit sechs Talenten

Akademisten_2020

Die Deutsche Bank Reitsport-Akademie 2020

Das olympische Jahr 2020 ist zugleich das fünfte Jahr der Deutsche Bank Reitsport-Akademie, des Talentförderprogramms für Nachwuchsdressurreiter auf dem Weg in den großen Sport. Neben vier bekannten gibt es auch zwei neue Gesichter im Kreis der Auserwählten.

Das bewährte Prinzip der Deutsche Bank Reitsport-Akademie bleibt auch 2020: gezielte Trainingsmaßnahmen und Schulungen unter der Leitung von Chefausbilderin Monica Theodorescu, Startgenehmigungen für ausgewählte internationale Turniere und Unterstützung von Seiten der Mentoren der Deutschen Bank, die die Reiterinnen und Reiter in ihrem beruflichen Karriereprozess begleiten.

Die DBRA-Generation 2020 wurde vom Dressurausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) zusammen mit Bundestrainerin Monica Theodorescu ausgewählt und setzt sich zusammen aus den erfolgreichen Teilnehmern an den U25-Europameisterschaften in San Giovanni, den Mitgliedern der DOKR-Perspektivgruppe und den erfolgreichsten Teilnehmern am Piaff-Förderpreis 2019.

Die sechs Glücklichen sind:

  • Anna-Christina Abbelen
  • Jil-Marielle Becks
  • Hannah Erbe
  • Ann-Kathrin Lindner
  • Raphael Netz
  • Bianca Nowag

Neu sind Ann-Kathrin Lindner und Raphael Netz. Beide gehörten neben Bianca Nowag und Jil-Marielle Becks zum siegreichen Team bei den U25-Europameisterschaften.

In den Kreis der Alumnis, also der Ehemaligen, wechseln Kathleen Keller, Lisa-Maria Klössinger, Ninja Rathjens, Anna-Magdalena Scheßl und Franziska Stieglmaier.

Für die sechs Akademisten steht im kommenden Jahr nicht nur Training für sich selbst an. Im Rahmen des Mini-Mentee Projekts der Deutschen Bank trainieren sie junge Amateurreiter, die eines Tages vielleicht ebenfalls zur DBRA gehören.

Sabine Bachmann, Director Sport im Bereich Art, Culture & Sports der Deutschen Bank: „Die Akademisten trainieren hier selbst junge Amateurreiter und geben ihre Erfahrungen und Netzwerke an sie weiter. Auf diese Weise wollen wir die Begeisterung für die Dressur nicht nur in der Spitze fördern, sondern auch in der Breite.“

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