PferdefütterungSportler, Jungpferd, Rentner und Zuchtstute so füttern Sie Ihr Pferd optimal

Während bis vor ein paar Jahren noch massig Kraftfutter im Trog landete, wird heute präzise auf die Futterzusammenstellung geachtet. Zurecht, denn viele Krankheiten oder Probleme können durch die richtige und individuell notwendige Fütterung vermieden werden. Dafür ist es unumgänglich zu wissen, welcher Nährstoff wofür zuständig ist im Körper und wie viel das Pferd davon braucht.
Grundsätzlich werden Futtermittel in zwei Gruppen eingeteilt: Grundfutter und ergänzende Futtermittel. Rohfaserreiches Grundfutter sind Weidegras, Silage, Heulage, Heu und Stroh. Zu ergänzendem Futter gehören Getreidekörner, fett- und eiweißreiche Samen sowie Mischfutter. Mohrrüben, Äpfel und co. gehören zu Feucht- und Saftfuttermitteln.

Pferdefutter: Die Basis muss stimmen

Vor Jahren wurde sich nicht großartig mit Pferdefutter beschäftigt. Wahlweise fanden Hafer oder Pellets, manchmal auch beides, den Weg in die Futterkrippe. Heute ist das Wissen rund um die Verdaulichkeit von Nährstoffen größer, die Fütterung gleicht einem Hexenwerk. Welcher Nährstoff hat welche Funktion? Wie hoch ist der anteilige Bedarf?  Mehr …