Tag des Wissens: Diskussionsrunde zum Thema Lahmheiten

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(© www.slawik.com)

Ein Schreckmoment, denn sicher viele Pferdebesitzer und Reiter schon erlebt haben: Das Pferd geht lahm. Dabei können die Ursachen oft vielfältigster Natur oder nicht auf den ersten Blick erkennbar sein, so dass eine ganzheitliche Behandlung gefragt ist. Ihre Fragen zum Thema interessieren uns!

Bei einer Diskussionsrunde anlässlich des Tag des Wissens, den St.GEORG mit Unterstützung von Heel Vet veranstaltet, sollen genau diese Aspekte im Fokus stehen. Unter dem Titel „Lahmheiten ganzheitlich behandeln“ werden am 30. Juni auf dem Haupt- und Landgestüt Marbach renommierte Experten referieren. St.GEORG-Chefredakteur Jan Tönjes wird unter anderem mit Dr. Annette Wyrwoll (Pferdetierärztin), Anke Domberg (Tierärztin mit Schwerpunkt Naturheilkunde) sowie Stefan Stammer (Pferde-Osteopath) über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Lahmheiten beim Pferd diskutieren. Zudem soll die Problematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Auch ein Hufschmied wird vor Ort mitdiskutieren – wir wissen ja, „no hoof, no horse“.

Viele Menschen ziehen immer noch eine  klare Trennung zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde. Aber muss das noch sein? Ist das überhaupt noch zeitgerecht? Dass und wie sich beide Disziplinen sehr gut ergänzen können, wird ebenfalls Gegenstand der Diskussion sein. Dabei rückt das komplette Pferd – von Kopf bis Fuß – in den Fokus. Alternative Behandlungsmethoden, „alles rein natürlich“, müssen auch seitens Turnierreitern unter Berücksichtigung der Dopingrelevanz, betrachtet werden. Also wird auch dies ein Thema sein.

Heel Vet

Ihre Fragen sind gefragt!

Im Anschluss an die Diskussion stehen die Experten für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Und Sie? Hat Ihr Pferd ein Problem, dem Sie nicht Herr werden? Haben Sie schon mehrere Fachleute konsultiert und haben immer noch nicht den entscheidenden Behandlungserfolg verzeichnet? Ferndiagnosen können wir zwar nicht stellen, aber Fallbeispiele befruchten die Diskussion garantiert.

Wenn Sie also nicht selbst am Tag des Wissens teilnehmen können, schicken Sie uns Ihre Fragen gerne vorab per E-Mail an redaktion@st-georg.de.

Wir werden diese vor Ort stellen – und Sie natürlich im Anschluss über die jeweiligen Antworten informieren!

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