Trakehner Grand Prix-Hengst Insterburg neu im Landgestüt Zweibrücken

Einen Leistungsträger und Veredler zugleich hat sich das Landgestüt Zweibrücken in den Stall geholt: den Trakehner Hohenstein-Sohn Insterburg, einst Grand Prix-Pferd von Carola Koppelmann. Und das ist nicht der einzige Neuzugang.

Der heute 15-jährige Insterburg v. Hohenstein-Giorgio Armani aus der Zucht von Hans Derlin hat eine bemerkenswerte Karriere im Dressurviereck gemacht. 2005 war er Dritter beim Bundeschampionat der Sechsjährigen sowie bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde. Später ging er erfolgreich bis Grand Prix unter Carola Koppelmann. Zuvor hatte er seinen 70-Tage-Test in München-Riem als Bester abgeschlossen. Die letzten drei Jahre hat der Rappe in Schweden verbracht. Nun ist er wieder in Deutschland. Bislang hat er einen gekörten Sohn gebracht: Instertanz V.

Der zweite Neue in Zweibrücken ist ein Enkel von Kristina Sprehes Olympia-Silbermedaillengewinner Desperados: der im Januar in München-Riem gekörte dreijährige Desperaux v. Destano-Royal Olymp aus der Zucht des Zuchthofs Bauer.

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