St.GEORG – der Pferde-Podcast mit Klaus Balkenhol

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St.GEORG - der Pferde-Podcast mit Klaus Balkenhol (© www.toffi-images.de)

Wenn Klaus Balkenhol ins Erzählen kommt, hat er viele Geschichten parat. Von Rabauke, dem Polizeipferd, das sich in die Weltspitze piaffierte. Von störrischen Stuten und dem Spaß an der eigenen Zucht. Aber auch von einer Jugend im Schatten der Jagdbomber und einer Blutvergiftung, die den jungen Polizisten fast das Leben gekostet hätte, hat der Olympiasieger St.GEORG Chefredakteur Jan Tönjes in dieser Episode von St. GEORG – der Pferde-Podcast berichtet.

Mit seinem Podcast-Mikrofon unterm Arm und 1001 Frage im Gepäck hat St.GEORG Chefredakteur Jan Tönjes Klaus Balkenhol kurz vor dessen 80. Geburtstag in Rosendahl-Osterwick getroffen. Sie sprachen über eine frühe Jugend mit Fliegeralarm, das Reiten von Schafen und Bullen und viele Zufälle und Fügungen, die das Leben des Reitmeisters beeinflusst haben. Auch warum er beinahe vom Reiten Abstand genommen hat und was er von dem aktuellen Geschehen im Dressursport hält, hat der Olympiasieger an einem wunderbar klaren Wintervormittag erzählt.

Klaus Balkenhol: „Familie geht über alles“

Was St.GEORG Chefredakteur Jan Tönjes schon vorher wusste: Der Westfale ist nicht nur ein passionierter Reiter, sondern auch als Landwirt und Pferdezüchter mit Inbrunst bei der Sache. Was aber neu war: „Liebeslust“ sollte für die Karriere des jungen Klaus Balkenhol wegweisend sein. Selbstverständlich kommen auch die beiden wichtigsten Frauen im Leben des Reitmeisters zu Wort, Ehefrau Judith und Tochter Anabel, „Belli“ Balkenhol.

Wäre er nicht den Pferden erlegen, hätte er vermutlich auch im Hundebereich Karriere machen können. Denn der Landwirtssohn kann nicht nur nicht ohne Pferde. Auch ein Leben ohne Hunde ist für den international gefragten Dressurtrainer kaum vorstellbar.

 

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