Jochen Kienbaum neuer Vorsitzender der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport

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Der neue Vorstand der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport mit Jochen Kienbaum an der Spitze. (© Archiv Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport)

Vor vier Jahren wurde die Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport ins Leben gerufen. Deren letztendliches Ziel ist es, Deutschlands Status als Pferdesportnation zu erhalten bzw. zu fördern. Nun wurde im Rahmen des Stifterforums in Düsseldorf eine erste Bilanz gezogen und der nächste Vorstand gewählt.

Der bisherige Vorstandsvorsitzende Jürgen Thumann übergibt sein Amt an Jochen Kienbaum (70), Vater von unter anderem der erfolgreichen Nachwuchsdressurreiterin Florine Kienbaum und Chef der gleichnamigen Unternehmensberatung. Kienbaum erklärte nach seiner Wahl: „Über die Verantwortung, die nun von Ihren in meine Hände gelegt wird, bin ich mir bewusst und möchte die Aufgaben, die auf mich zukommen, tatkräftig anpacken. Als Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport können wir unsere Unterstützung zielgenau platzieren und somit ganz wesentlich die Entwicklung unserer Sportart mitbestimmen.“

Für seinen Amtsvorgänger fand Jochen Kienbaum sehr lobende Worte: „Ich möchte Ihnen meine große Anerkennung für vier Jahre höchst erfolgreiche Stiftungsarbeit aussprechen. Sie haben die Stiftung seit ihrer Gründung, gemeinsam mit Ihren Vorstandskollegen, kontinuierlich in beachtlich großen Schritten aufgebaut ohne die notwendige Stabilität aus den Augen zu verlieren.“

Ämter bestätigt

Nach der Neubesetzung an der Spitze wurden die weiteren Vorstandskollegen in ihren Ämtern bestätigt. Gina Capellmann-Lütkemeier bleibt Vize. Hendrik Snoek wird dem Vorstand ebenso weiterhin beiwohnen wie der jüngst ebenfalls wiedergewählte FN-Präsident Breido Grad zu Rantzau. FN-Kurator Karl-Heinz Groß gehört dem Stiftungsvorstand ebenso weiterhin an. Und nachdem Mannheim-Macher Peter Hofmann als Vertreter für den Spitzensport neu ins FN-Präsidium gewählt wurde, hat auch er nun einen Sitz in der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport.

Paras dabei

Eine neue Entscheidung wurde in Hinblick auf die Para-Sportler getroffen. Auch sie gehören nun zum Kreis der von der Stiftung geförderten Disziplinen. Breido Graf zu Rantzau erklärte: „Seit Mai 2013 ist Para-Equestrian mit einem eigenen Beirat im DOKR vertreten, weshalb wir ebenfalls den Schritt der Inklusion gehen und diese Disziplin in die Stiftung einbinden wollten.“

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