Invictus Sattelpad – weniger ist mehr für besseres Reiten

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Das Invictus-Pad soll den Rücken schonen. (© Invictus)

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ Im Reitsport ist die zentrale Funktion und der Schutz des Pferderückens mittlerweile ein wichtiges Thema. Kein Pad, nur mit Pad und wenn ja, welches  Material bietet die optimale Kombination von Performance und Komfort?

Die alte Maxime der Sattler “ein gut angepasster Sattel braucht kein Pad” ist richtig, wenn es sich um Pads aus dickem Material handelt. Diese ändern die Sattellage und können im schlimmsten Fall Druckpunkte erzeugen. Zudem wird der Kontakt zwischen Reiter und Pferd durch dicke Pads beeinträchtigt. Bei dünnen Pads hingegen besteht das Risiko, dass das Material durchdrückt und das Pad somit ineffizient wird. Hochwertige Gelpads nehmen die Druckenergie relativ gut auf, das Gel bewegt sich allerdings in alle Richtungen und das Pferd muss sich mit “schwammigen” Signalen auseinandersetzen.

Fazit: Das ideale Pad ist dünn, fest und verhindert Druckspitzen, ohne den Kontakt zwischen Pferd und Reiter zu stören. Natürlich muss es außerdem noch rutschfest und atmungsaktiv sein. Genau diese Anforderungen erfüllt  das Invictus Sattelpad. Was dieses Pad so besonders macht, ist die D3O® Smart Material Technologie im Kern. Die Innovation dieses Materials sind sogenannte intelligente Moleküle, die sich relativ zum Druck zusammenschieben und eine dem Druck entsprechende Oberfläche bilden, gegen die die Energien weitläufig verteilt werden.

Die Idee für das Invictus Pad wurde geboren, als Martine Fennelly, Gründerin des in Bonn ansässigen Unternehmens Invictus Equestrian, die D3O Technologie im Rahmen einer Recherche eher zufällig entdeckte. “Ich habe sofort einen interessanten und wirklich neuen Ansatz für den Rückenschutz unserer Pferde gesehen”, sagt die passionierte Reiterin. Kurzerhand wurde ein Prototyp genäht und an einem älteren Pferd ausprobiert. “Normalerweise musste ich ihn immer mindestens 30-40 Minuten am langen Zügel im Schritt reiten, bevor sich Rücken und Schultern gelöst hatten.” so Fennelly, “Aber mit dem Pad konnte  ich nach wenigen Minuten lostraben – das hat mich total beeindruckt.”

Mittlerweile hat das Pad, welches es in einer Basic Version, sowie in einer Version mit Taschen und Einlagen zum Korrigieren von kleineren Passproblemen gibt, bereits viele Fans. “Eines der ersten Pads, die ich zum Testen herausgeschickt habe, war sofort bei den Olympischen Spielen dabei”, freut sich Fennelly. “Doch es bedeutet genauso viel, wenn ich Berichte von ‘normalen’ Reitern bekomme, deren Pferde wieder besser gehen und das Reiten richtig Freude macht.“

Das Invictus Pad ist erhältlich in Necesse (Basic) für 159 Euro inkl. MwSt. und Equality (mit Taschen und Einlagen) für 179 Euro inkl. MwSt. Alle Infos zu Produkt und Technologie auf invictus-equestrian.de

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