Juan Matute Guimón wieder bei Bewusstsein

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Juan Matute Guimon (ESP) und Dhannie Ymas (© Pauline von Hardenberg)

„Wir sind so dankbar für eure Gebete, sie werden erhört“, schreibt Juan Matute Guimóns Schwester Paula auf ihrer Instagram-Seite. Und tatsächlich, die Genesung des 22-jährigen Dressurreiters scheint an ein Wunder zu grenzen.

Anfang Mai schien es noch fraglich, ob Juan Matute Guimón überleben würde und wenn ja, ob er nicht irreparable Schäden davontragen würde, weil die Ärzte eine Blutung in seinem Gehirn stoppen mussten, die an einer sehr schwer zugänglichen Stelle saß. Nun hat er heute seine Eltern nicht im Bett begrüßt, als die ins Krankenhaus kamen, um ihn zu besuchen, sondern er saß aufrecht im Stuhl und blickte ihnen lächelnd entgegen. Das berichtet seine Schwester Paula auf ihrer Instagram-Seite. Mehr noch, Paula schreibt: „Obwohl er wegen des Beatmungsgeräts noch nicht sprechen kann, schien Juan vollkommen zu verstehen, was meine Eltern gesagt haben und hat mit seinem Kopf geantwortet. Auch scheint sein Gedächtnis noch da zu sein, denn er erinnert die Situtation mit Covid ebenso wie den Moment des Unfalls, von dem er weiß.“

Es sei ein großer Schritt nach vorne. Gute Besserung weiterhin!

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