Umfrage-Teilnehmer gesucht: Die Zukunft von Pferdeleasing und -pacht

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Symbolbild (© www.slawik.com)

Wird das Leasing oder die Pacht von Pferden im Reitsport künftig an Bedeutung gewinnen? Julia Klein studiert Pferdewirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und möchte das in einer Umfrage herausfinden.

Die Ergebnisse der Umfrage bilden dann die Grundlage für die Bachelorarbeit der Studentin, die Bearbeitungsdauer beträgt zwischen fünf und zehn Minuten.

Die Umfrage richtet sich dabei sowohl an Personen, die aktiv am Pferdesport teilhaben, als auch an passiv am Pferdesport Interessierte. Dazu erläutert Julia Klein: „Pferdeleasing und auch -pacht können in der Zukunft an Bedeutung im Reitsport gewinnen, da sich besonders Gewerbetreibende aber auch Privatpersonen nur über einen bestimmten Zeitraum an ein Pferd binden können. Dies bringt besonders finanzielle Entlastung, da kein Kaufpreis gezahlt werden muss und verringert das eigene Kostenrisiko bei Krankheit oder Tod des Tieres.“

Unterschiede zwischen Leasing und Pacht

Vorab hilft es schon mal zu verstehen, worin sich Leasing- und Pacht-Verträge im Pferdesport grundsätzlich unterscheiden. Ein Pferde-Leasing ist im Grunde bekannter unter dem Begriff „Pferd zur Verfügung“ und meint den Abschluss eines Vertrags, in dessen Laufzeit das Pferd in den Besitz des Leasingnehmers übergeht.

Bei der Pferdepacht ist rechtlich laut Julia Klein die Erwirtschaftung von Gewinnen von Bedeutung. Pachtverträge werden daher in der Regel für Zuchtstuten oder Schulpferde genutzt. Während beim Leasing der Leasingnehmer das Risiko für Schäden trägt, ist es bei der Pacht der Pachtgeber.

Alle Angaben in der Umfrage werden anonymisiert erfasst. Hier gelangen Sie zur Umfrage.