Leszno: Weltcup-Springen für Wulschner

Nicht nur in Helsinki, auch im polnischen Leszno ging es dieses Wochenende um Weltcuppunkte. Vor allem Holger Wulschner kehrt reich dekoriert wieder heim.

Holger Wulschner sicherte sich das Weltcup-Springen auf dem Casall-Sohn Cha Cha Cha. Er war einer von nur drei Reitern, die das Stechen fehlerfrei überstanden hatten. Zweiter wurde der Lokalmatador Jaroslaw Skrzyczynski auf Crazy Quick, jenem Chacco-Blue-Quick Star-Sohn, mit dem er im Januar auch den Großen Preis von Neustadt/Dosse für sich entscheiden konnte. Und auch der dritte Platz ging an die Gastgeber, an Lukasz Wasilewski mit Wavantos vd Renvillehoeve. Philipp Schober und Zandigo T S (KWPN v. Lupicor-Libero H) waren in diesem Springen mit der schnellsten Vier-Fehler-Runde Zehnte. Thomas Holz und Adilot, ein Sohn des Ars Vivendi aus einer Mutter v. Grandilot, der auf dem Gestüt Lewitz zur Welt kam, wurden Zwölfte. Ihre große Stunde schlug im Großen Preis.

Denn da führten sie die Siegerehrung an. André Thieme und Conthendrix (v. Contendro-Cor de la Bryère) konnten sich hier als Fünfte vor Philipp Schober auf Zandigo T S behaupten.