1, 2 oder 3 ? „Last Chance“ vorbei! Zwei DSP-Fohlen für 12.000 Euro

Das Hofgut Liederbach bei Frankfurt war Schauplatz der letzten DSP-Fohlenauktion für dieses Jahr und brachte zwei Preisspitzen hervor.

18 Deutsche Sportpferde des Jahrgangs 2019 standen im Katalog der „Last Chance“-Fohlenauktion, 17 wurden verkauft und kosteten durchschnittlich gut 7.682 Euro.

Das höchste Gebot waren 12.000 Euro, die gleich von zwei Fohlen erzielt wurden. Das war zum einen der Fuchshengst mit Namen Easy Rider v. Escolar aus einer Damon Hill-Don Primero-Cavalier-Mutter, der bei Bernd Eisenmenger zur Welt kam. Aus dem Hannoveraner Mutterstamm waren mehrere Grand Prix-Pferde hervorgegangen und sowohl die Großmutter als auch die Urgroßmutter platzierten sich beim Bundeschampionat auf dem Reitpferdeviereck.

Zum anderen stand Ars Aurelia hoch in der Gunst der Bieter. Elisabeth Funk in Tanna hatte sie v. Floriscount aus einer Ars Vivendi-Garibaldi II-Lombard-Mutter gezogen, die selbst Reitpferdeprüfungen gewonnen hat und in Vielseitigkeitsprüfungen der Klasse A erfolgreich war. Auch hier steckt ein Hannoveraner Mutterstamm hinter, der internationale Sportpferde für alle drei olympischen Disziplinen hervorgebracht hat.

Das gesamte Auktionsergebnis finden Sie hier. Den Online-Katalog mit Videos finden Sie hier.

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