Matthias Rath und Destacado qualifizieren sich in Ising für Louisdor Preis-Finale

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2020 holten Turnierleiter Matthias Alexander Rath und Destacado den Sieg im Burg-Pokal Finale. (© www.sportfotos-lafrentz.de)

Destacado und Matthias Rath: Über 77 Prozent in Gut Ising. Der Sieger im Nürnberger Burg Pokal-Finale 2020 wird damit 2021 in Frankfurt um den Louisdor Preis konkurrieren. Lisa Müller Stand by me mit Comeback am Chiemsee.

Destacado und Matthias Rath werden ihr viertes Adventswochenende beim Louisdor Preis Finale in der Frankfurter Festhalle verbringen. Für Turnierorganisator Matthias Rath kein neuer Plan, aber nun wird er auch den ehemaligen Bundeschampion mit in die Festhalle nehmen.

Mit 77,302 Prozent rangierte Matthias Rath deutlich vor den Mitbewerbern, Destacado hatte 62 Punkte mehr als Leonie Richter, die Quietschbunt mit auf das Gut Ising gebracht hatte. Der Quaterback-Sohn, auch schon in Bettenrode bei Familie Hess hoch platziert, kam am Chiemsee auf 74,419 Prozent. Mit großem Abstand folgte Jessica von Bredow-Werndl mit Sir Max. 70,558 Prozent lautete das Resultat für die neue Nummer eins der Welt mit dem Hannoveraner Rappwallach.

Klössinger siegt zweimal, Comeback von Stand by me und Lisa Müller

Mit 73,8 Prozent hat Lisa Maria Klössing mit Daktari den Grand Prix gewonnen. Zweite wurde Jasmin Schaudt mit Fano (73,62). Sein Comeback nach längerer Verletzungspause feierte der Oldenburger Stand by me v. Stedinger unter Lisa Müller. „Stedi“ kam auf 71,1 Prozent, Platz drei. Sein Boxennachbar D’Avie wurde mit 69,96 Prozent Fünfter in dieser Prüfung.

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In der Kür unter Flutlicht ging der Sieg am Samstagabend ebenfalls klar an Lisa Maria Klössinger. Als sie einhändig zu „Iko, Iko“ die Mittellinie herunterpassagierte, groovte das Voralpenland mit. Die ehemalige Doppel-Europameisterin in der Altersklasse U25, knackte sogar dank hoher Bewertungen in der B-Note knapp die 80-Prozent-Marke mit ihrem Baden-Württemberger Donautanz-Sohn Daktari. Uwe Schanz und Hermes wurden Zweite in dieser Grand Prix-Kür vor Ferdinand Csaki und Stevie Wonder. Übrigens auch dies ein Stedinger-Sohn, wie Stand by me.

Zum Abschluss der Dressurwettbewerbe des Turniers auf Gut Ising stand der Grand Prix Special am Sonntag auf dem Programm. Mit 71,078 Prozent setzte sich Jasmin Schaudt mit Fano v. Fiorano an die Spitze des zehnköpfigen Feldes. Zweite wurden Uwe Schwanz mit Hermes (70,556).

Die Ergebnisse von Gut Ising finden Sie hier.