Turnierdebüt von Jessica von Bredow-Werndl mit Neuling Sir Max und erster S-Sieg für „Eddie“

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Jessica von Bredow-Werndl und Exclusive BB beim Training daheim in Aubenhausen. (© Toffi)

Mannschaftsweltmeisterin Jessica von Bredow-Werndl war mit ihrem vierbeinigen Nachwuchs in Österreich unterwegs und kehrte um einige Schleifen und viele Erfahrungen reicher heim.

Im vergangenen Jahr übernahm Jessica von Bredow-Werndl den Hannoveraner Sir Max v. St. Moritz. Mit Alexandra Sessler war der heute achtjährige Wallach im vergangenen Jahr noch bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde am Start und platzierte sich auf Rang acht. Im Herbst wechselte er nach Aubenhausen. Nun ging er in Stadl Paura sein erstes Turnier mit seiner neuen Reiterin. Am Samstag stellte sie ihn in einer S-Dressur vor, wo sie mit 74,722 Prozent prompt Zweite hinter Renate Voglsang mit Fürst Ferdinand zur Fasenenhöh wurden (75,0).

Im Prix St. Georges lief es dann nicht ganz so rund. Von Bredow-Werndl schreibt auf ihrer Facebook-Seite: „Heute haben wir noch etwas mehr gewagt, aber dann sind wir auch im wahrsten Sinne des Wortes im Trab „durchgestartet“. Im Schritt und Galopp waren wir super unterwegs. Auf eine Wertung habe ich aber verzichtet.“

Anders mit ihrem zweiten Eisen im Feuer. Das war der neunjährige Hannoveraner Exclusive BB v. Edward-Donnerschwee, auch bekannt als „Eddie“. Der wurde in der Dressurprüfung Klasse S – der allerersten seiner Karriere! – Dritter hinter dem Stallkollegen mit 73,750 Prozent. Im Prix St. Georges lief er zu großer Form auf und siegte überlegen mit 77,544 Prozent.

Toffi

Sir Max unter Alexandra Sessler bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde 2018 in Ermelo. (© Toffi)

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