Helgstrand Dressage fusioniert wohl mit Beerbaum Stables

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Andreas Helgstrand (© www.toffi-images.de)

Andreas Helgstrand will im großen Stil ins Springpferdegeschäft einsteigen. Dafür hat sein Unternehmen sich nun mit den Ludger Beerbaum Stables zusammengetan. So berichten dänische Medien.

Demnach werden Helgstrand Dressage und die Ludger Beerbaum Stables die „Global Equestrian Group“. Andreas Helgstrand selbst habe dem dänischen Magazin Ridehesten diese Nachricht bestätigt, die zuerst in der dänischen Finanzzeitung Børsen erschienen war. Morgen soll es weitere Informationen geben.

Das neue Unternehmen, zu dem auch einige kleinere Unternehmen gehören sollen, werde auf einen Gesamtumsatz von rund 65 Millionen Euro geschätzt und habe mehr als 150 Beschäftigte in Dänemark, Deutschland und den USA.

Die Dänen zitieren Helgstrand, der sagt, er schätze, dass der Weltmarkt für Springpferde „wahrscheinlich zehnmal so groß ist, wie der für Dressurpferde. Daher ist das Potenzial enorm.“

Aber beide, Helgstrand und Ludger Beerbaum, sollen als Leiter des täglichen operativen Geschäfts in ihren Betrieben verbleiben.

Ludger Beerbaum mit dem Hengst Zinedine

Auf unsere Nachfragen haben mehrere Quellen die Meldung nicht negiert und ebenfalls auf die für morgen angekündigte Erklärung verwiesen.

Anmerkung: In einer früheren Version dieser Meldung hieß es, Ludger Beerbaum und Helgstrand hätten fusioniert. Das ist nicht korrekt. Die genauen Bedingungen der neuen Partnerschaft haben wie hier aufgeschlüsselt.

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