Umfrage zum Thema Management der Schutzimpfungen gegen Herpes

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Damit sich die Herpes-Erkrankung nicht ausweitet, sollten rechtzeitig Quarantäne-Maßnahmen ergriffen werden.

Die Pferdewissenschaftsstudentin Linda Speidel beschäftigt sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema „Management der Schutzimpfungen gegen das Herpesvirus des Pferdes in Deutschland“. Dafür braucht sie Unterstützung.

2016 war es in Hessen zu einem Herpesausbruch gekommen, der mehrere Pferde das Leben gekostet hat. Der St.GEORG widmete den Vorfällen damals einen ausführlichen Beitrag. Das Fazit damals lautete: Die Impfdecke in Deutschland ist äußerst dünn. Wie sieht es heute aus?

Mit dieser Frage beschäftigt sich nun Linda Speidel, Pferdewissenschaftsstudentin an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen. Angesichts der zahlreichen Risiken, die Herpesinfektionen mit sich bringen können – von Virusaborten über irreparable neurologische Schäden bis hin zum Tod des Pferdes – hat sie das „Management der Schutzimpfungen gegen Herpesvirusinfektionen in Deutschland“ aufs Korn genommen. Über kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie über Herpesimpfungen. Gegner führen die Nebenwirkungen der Impfungen ins Feld und erklären, die Impfungen brächten sowieso nichts. Befürworter verweisen darauf, dass geimpfte Pferde weniger stark erkranken und vor allem weniger Viren ausscheiden. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Linda Speidel hat einen entsprechenden Fragebogen vorbereitet, der die Situation in Deutschland abfragen soll. Für einige Antworten sollte man seinen Equidenpass parat liegen haben. Hier geht es zu der Umfrage.

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