Gijon: Frankreich gewinnt Nationenpreis vor den Inselteams

Aymeric de Ponnat half mit, durch zwei Null-Fehler-Ritte den Sieg für Frankreich zu sichern.

(© Aymeric de Ponnat half mit, durch zwei Null-Fehler-Ritte den Sieg für Frankreich zu sichern.)

Mit einem super Ergebnis sicherte sich die französische Springreiterequipe überlegen den FEI-Nationenpreis von Gijon, Spanien.

Gerade mal vier Fehler gingen auf das Konto der Mannschaft um ihren Cheftrainer Philippe Guerdat. Die lieferte Adeline Hecart mit Pasha du Gue v. Dollar de la Pierre-Darco im zweiten Umlauf. Dieser Fehler zählte, weil Cyril Bouvard auf dem elfjährigen Zangersheide-Hengst Quasi Modo Z (v. Querlybet Hero) im zweiten Umlauf ausschied. Dieses Paar hatte auch schon im ersten Umlauf das Streichergebnis geliefert. Den beiden weiteren Reitern des Teams gelangen zwei fehlerfreie Umläufe. Das waren Alexandre Fontanelle auf Prime Time des Vagues (v. Diner’s Time-Helios d’Aumont) und Aymeric de Ponnat im Sattel des Quincy-Sohnes Ricore Courcelle.

Mit jeweils acht Fehlern teilten die Briten und die Iren sich den zweiten Platz. In Di Lampards britischem Team ritten Keith Shore auf Mystic Hurricane v. Tornado (8/8), Robert Bevis mit Courtney Z v. Chellano Z (0/0), Joe Clayton mit Velini v. Cheers Cassini (0/0) und Laura Renwick auf Heliodor Hybris v. Diamant de Semilly (16/0).

Robert Splaine hatte für Irland diese Paare ins Rennen geschickt: Cameron Hanley auf Acodate v. Acord II (0/0), Anthony Condon mit Aristio v. Arko III (4/4), Captain Michael Kelly im Sattel von Ringwood Glen v. Arkansas (4/0) sowie Dermott Lennon auf Loughview Lou-Lou v. Limmerick (8/0).

Deutschland hatte hier keine Mannschaft am Start.

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