Drei gekörte Hengste in Westfalen

Fred the Red as v. Franziskus-Florestan I

(© gr. Feldhaus)

Bei der zweiten westfälischen Sattelkörung sind drei Reitpferde-Vererber gekört worden. Insgesamt wurden 19 Hengste der Kör-Kommission vorgestellt. 

Bei der zweiten Sattelkörung des Westfälischen Pferdestammbuchs in Münster-Handorf am 31. März und 1. April traten 19 drei- und vierjährige Reitpferde- und Reitponyhengste an.
Eingebettet in die Frühjahrs-Eliteauktion präsentierten sich die Hengste an zwei Tagen auf dem Pflaster, im Freilaufen und Freispringen sowie bei der Besichtigung unter dem Reiter und im Fremdreitertest.

Von den 16 Reitpferde-Hengsten erhielten drei das Prädikat gekört, unter ihnen zwei Auktionskandidaten. Dazu gehörte Fred the Red as v. Franziskus-Florestan I, gezogen von Albert Schulze Topphoff aus Telgte und vorgestellt von Frederik Vekens aus Paderborn. Der zweite Auktionskandidat mit einem positiven Körurteil war der Don Index-Sohn Danegro, gezogen von Aloys Ewers aus Meppen, vorgestellt von Norbert Novak aus Haren/Ems. Der dritte gekörte Hengst war der dreijährige Duvalier v. Don Juan de Hus, vorgestellt von Stefan Holtwiesche, aus der Zucht von Matthias Borkenfeld. Fremdreiter bei den Reitpferdehengsten war Sebastian Langenhanenberg.
Drei Reitponyhengste wurden der Kommission vorgestellt und von Wibke Hartmann- Stommel als Fremdreiterin getestet. Allerdings erhielt keiner ein positives Körurteil.

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