Vechta: Dressurtalent kostete

„Preisstabil“ lautete das Fazit der Oldenburger nach ihrer Spezialauktion in Vechta. Sowohl bei Fohlen als auch bei Sportpferden waren die Dressurtalente am beliebtesten.

First Class heißt das teuerste Fohlen aus Vechta, ein Rapphengst v. Finest-Quattro B-De Niro, den Dr. Hubertus von Tiedemann in Dierdorf gezogen hat. Für 26.000 Euro fand er ein neues Zuhause in Sachsen Anhalt.

Zwei Fohlen brachten 21.000 Euro, darunter der begehrteste Springer von Erfolgsgarant Cornet Obolensky aus einer Mutter v. Lordanos-Quidam de Revel. Der bei Jürgen Hattebuhr in Burgwedel gezogene und von Tofall Horse Management in Vierhöfen aufgezogene Hengst namens Corvocados ging ins Rheinland.

Das andere 21.000 Euro-Fohlen war Florentiner v. Fürstenball-Sandro Hit-Donnerhall, den Rolf-Peter Schulze in Hoitlingen gezogen hat. Sein neuer Stall steht in Nordrhein-Westfalen.

L’Equipe v. L’Espoir-Royal Hit-Prince Thatch xx (Z. u. A.: Jörn Wedermann, Wangerland) war mit 33.000 Euro das bestbezahlte Sportpferd und hat nun belgische Besitzer.

Teuerster Vertreter der Springpferdekollektion wurde Calandro W v. Calato – Feuerwerk – Rhodos, gezogen und ausgestellt durch Kurt Wurm aus dem baden-württembergischen Grömbach. Für 20.000 Euro bezieht er eine Box in Niedersachsen.

30 Sportpferde brachten rund 14.500 Euro im Mittel. Knapp die Hälfte der Pferde ging ins Ausland. Auch bei den Fohlen wurden 30 verkauft, wobei der Durchschnittspreis sich bei gut 10.700 Euro einpendelte.

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