Piaff-Förderpreis 2015: Auf zur nächsten Runde!

Im Anschluss an einen Sichtungslehrgang in Warendorf wurden 16 Paare für die Teilnahme am Piaff -Förderpreis 2015 nominiert, der Grand Prix-Serie für junge Dressurreiter unter 25 Jahren. Nur sechs Gesichter aus den Vorjahren sind noch dabei. Ansonsten wurden die Karten neu gemischt.

Nominiert wurden folgende Paare (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Jennifer Buda (Groß-Gerau) mit Catch you,
  • Sarah Erlbeck (Augsburg) mit Amichelli,
  • Annabel Frenzen (Krefeld) mit Cristobal und Gershwin,
  • Sophie Holkenbrink (Münster) mit Rock Forever NRW,
  • Lisa Kamphus (Ibbenbüren) mit Daytona Donner,
  • Florine Kienbaum (Lohmar) mit Doktor Schiwago,
  • Juliette Piotrowski (Kaarst) mit Sir Diamond,
  • Marie-Christin Peil (Bad Nauheim) mit Tellwell,
  • Svenja Peper (Harsefeld) mit Disneyworld,
  • Laura Ponnath (Kemnath) mit Belladonna,
  • Laura Reinke (Niedernhausen) mit With you,
  • Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Wolke Sieben,
  • Franziska Stieglmaier (Roth) mit Ronaldo und Lukas sowie
  • Lars Schulze Sutthoff (Greven) mit Lifestyle.

Erste Reserve ist Friederike Hahn (Tangstedt) mit Destino.

Der Sichtungslehrgang war eine Kombination aus Training zum Schluss Reiten der Aufgabe unter Prüfungsbedingungen. Gerichtet wurde von Jürgen Koschel, Katrina Wüst und Dr. Evi Eisenhardt, die neben ihrer Richtertätigkeit auch Vorstandsmitglied der Liselott Schindling-Rheinberger-Stiftung zur Förderung des Dressursports ist. Das beste Ergebnis der Prüfung erhielt einer der „alten Hasen“ unter den Teilnehmern, die einstige dreifache Europameisterin der Jungen Reiter Sanneke Rothenberger auf Wolke Sieben mit 74,651 Prozent. Dahinter reihte sich eine weitere der erfahrenen Reiterinnen ein: Annabell Frenzen auf ihrem bewährten Cristobal (72,287). Dritte wurde Sophie Holkenbrink mit dem im Deckgeschäft stark frequentierten Rock Forever.

„Es war ein guter Lehrgang, mit guter Beteiligung, einer angenehmen Atmosphäre und einer guten Zusammenarbeit mit den Heimtrainern“, zog Bundestrainerin Monica Theodorescu ihr Fazit und ergänzte: „Man konnte merken, dass einige einfach mehr Prüfungserfahrung haben als andere. Aber es gab auch auch einen sehr vielversprechenden Anteil an jüngeren Reiter mit jungen Pferden.“

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