Graz: Matthias Kempkes gewinnt Grand Prix Special, Jur Vrieling das Championat von Graz

Ein einziger Deutscher hatte sich unter die rot-weiße Phalanx im Grand Prix Special von Graz gemischt und ausgerechnet der hat dann den Österreichern den Sieg weggeschnappt. Im Springparcours ging die goldene Schleife dann nach Holland.

Matthias Kempkes und sein bewährter Bayern-Wallach Riccoletto v. Rivero II-Alcatraz reichten 70,196 Porzent zum Sieg. Das sollte die einzige Leistung sein, die mit einem „ziemlich gut“ bewertet wurde, sprich über 70 Prozent lag. Peter Gmoser ritt seinen Two to Tango mit 69,804 Prozent auf Platz zwei vor Martin Haupt auf dem Hannoveraner Frechdachs, dies übrigens ein Sohn des gerade verstorbenen Fabriano (Mutter v. Pik König, 65,980).

Im Championat von Graz über 1,50 Meter mit Stechen, zugliech die zweite Qualifikation für den Großen Preis, gab es kein Vorbeikommen an Jur Vrieling (NED) auf dem KWPN-Wallach Tum-Tum v. Haarlem-Contango (0/33,49). Oliver Lazarus aus Südafrika ritt den Holsteiner Catoki-Exorbitant-Sohn Catan auf den zweiten Platz (0/34,01) vor dem irischen Nachwuchsstar Bertram Allen mit Molly Mallone, einer zehnjährigen AES-Stute v. Kannan-Cavalier (0/34,66).

Bester Deutscher war Johannes Ehning mit der Holsteiner Stute Quintana Roo v. Quintero-Cardino. Fehlerfreie 37,25 Sekunden bedeuteten Rang sechs.Mit einem Zeitfehler im Normalparcours konnten Pia-Luise Aufrecht und Ulke sich als 13. ebenfalls unter die Platzierten mischen.

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