Friedensreiterpreis für Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck

Preisträger Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck mit Laudator Hendrik Snoek

Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyckbei (li.) mit Hendrik Snoek bei der Verleihung des Friedensreiterpreises des Westfälischen Reitvereins. (© Lehmann)

Im Rahmen des Turniers der Sieger in Münster wurde zum 28. Mal der Friedenreiterpreis verliehen für Persönlichkeiten, die sich besonders engagiert für den Pferdsport, die Zucht und die Anerkennung in der Öffentlichkeit einsetzen. Der Preis ging nach Riesenbeck.

Das ist das zweite Mal innerhalb weniger Wochen, dass die Familie Heereman von Zuydtwyck für Schlagzeilen sorgt. Zuletzt ging es um die Pläne von Sohn Philipp, in Zusammenarbeit mit Ludger Beerbaum in Riesenbeck ein Ausbildungszentrum zu errichten. Nun wurde Vater Constantin mit dem Friedensreiterpreis 2014 bedacht. Unter seiner Ägide entwickelte sich der Zucht-, Reit- und Fahrverein zum deutschen Fahrsport-Mekka. Als Vorsitzender der Vorstandes der Westfälischen Reit- und Fahrschule hat sich Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck intensiv um die Aus- und Weiterbildung der Westfälischen Reit-und Fahrschule bemüht. Ebenso engagierte er sich im Vorstand des Provinzialverbandes westfälischer Reit- und Fahrvereine für die Vereinsarbeit, die Basis des Sports. Als Präsidiumsmitglied der FN war er zudem mit der höchsten Organisationsebene befasst, dazu ist er Schirmherr des Westfälischen Pferdemuseums und war knapp 30 Jahre lang Präsident des Deutschen Bauernverbandes. In den Worten von Hendrik Snoek: Für all diese Belange hat er immer gekämpft mehr als 50 Jahre mit Engagement, Kreativität, Humor, Liebenswürdigkeit. Und: Ein Mann, der das ganze Spektrum des Reitsports abgedeckt hat und noch immer abdeckt.

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