Ingrid Klimkes Geraldine musste eingeschläfert werden

Auf ihrer Facebook-Seite meldet Reitmeisterin Ingrid Klimke, dass ihre Zukunftshoffnung fürs Viereck, die Stute Geraldine, eingeschläfert werden musste.

Der Grund war chronische Hufrehe. Im Dezember vergangenen Jahres ritt Ingrid Klimke Geraldine noch beim Louisdor Preis-Finale. Doch die Stute lahmte, Klimke gab auf. Schon zuvor bei den Munich Indoors ging die Stute im Grand Prix Special nicht ganz klar, wurde aber noch an fünfter Stelle rangiert. Nun schreibt Ingrid Klimke auf Facebook:

„SAP Geraldine sollte den Sommer auf der Weide verbringen. Leider hat sie an den Folgen einer chronischen Hufrehe Entzündung so gelitten, dass wir sie schweren Herzens erlösen mussten. Sie wird uns als feine Tänzerin in unseren Gedanken weiter verzaubern.“ 

Geraldine wurde zehn Jahre alt. Sie stand bis zum Schluss im Besitz ihrer Züchter, der Familie Zeising vom Gut Schwaighof.

Ihre allerersten Turniererfahrungen sammelte die Rheinländer Stute v. Fürst Grandios-Tolstoi unter Lara Heggelmann, mit der sie in Reit- und Dressurpferdeprüfungen hoch erfolgreich war. Ab 2014 wurde Geraldine von Ingrid Klimke vorgestellt, die sie über die ersten Dressurpferdeprüfungen der Klasse M bis Grand Prix ausgebildet hat. Auf Geraldine ruhten Ingrid Klimkes Zukunftshoffnungen im Viereck. Im Juni vergangenen Jahres war die mit besonderem Talent für Piaffe und Passage ausgestattete Dunkelfuchsstute noch unser Titelmodell.

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