Al Ain: Frankreich gewinnt ersten Nationenpreis 2017

FEI Nations Cup Jumping™ Al Ain

Das siegreiche französische Team beim ersten FEI-Nationenpreis 2017 in Al Ain. (© Martin Dokoupil/FEI)

Die Saison ist eröffnet. In Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten fand heute der erste FEI-Nationenpreis der Springreiter statt. Er endete mit einem Sieg für Frankreich.

Mit nur vier Fehlern setzten die Franzosen sich unangefochten an die Spitze. Es ritten Philippe Rozier auf Rahotep de Toscane (0/0), David Frederic mit Equador (4/0), Adeline Hecart auf Pasha du Gue (10/4) und Patrice Delaveau mit Aquila (0/0). Letztere war im vergangenen Jahr im Rahmen des Ausverkaufs des Springpaarden Fonds Nederlands an Delaveaus Hauptsponsoren, das Haras des Coudrettes, verkauft worden.

Platz zwei ging nach Qatar mit insgesamt acht Strafpunkten. Hamad Al Attiyah war mit Appagino im Team (12/4). Khalid Al Emadi ritt Tamira IV (4/0), Faleh Al Ajami stellte Armstrong van de Kapel vor, der einst unter Olivier Philippaerts hoch erfolgreich war (0/15). Scheich Ali Al Thani trug mit First Division zwei fehlerfreie Runden zum Endergebnis bei.

Auch deutsche Reiter waren in Al Ain am Start. Den Distanzreitern hatten die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und DOKR nun den Start in Dubai verboten nach den jüngsten Vorkommnissen. Das deutsche Springreiterteam teilte sich Rang vier mit der Schweiz. Beide Mannschaften kamen jeweils auf 16 Fehler.

Die deutschen Farben wurden vertreten durch Felix Hassmann und Cayenne (4/0), Niklas Krieg und Carella (12/8), David Will mit Monodie H (4/4) und Mario Stevens mit Baloubet (0/4).

Für die Schweiz kämpften Romain duguet auf Twentytwo des Biches (4/0), Claudia Gisler mit Cordel (8/4), Philipp Zuger auf Casanova FZ (4/8) und Christina Liebherr auf Eagle Eye (0/4).

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

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