Riesenbeck: Erstes Finale an Hendrik Sosath

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Hendrik Sosath und der Quality-Sohn Quel Chanel beim Deutschen Spring-Derby in Hamburg. (© www.toffi-images.de)

Bei den CSI2** Riesenbeck International Indoors ging es heute unter anderem um das Finale der Mittleren Tour. Hier hieß der Sieger Hendrik Sosath. In der großen Tour triumphierte zum zweiten Mal Toni Haßmann.

Eine Springprüfung mit Stechen über 1,40 Meter, das war das Finale der Mittleren Tour bei dem großen Hallenturnier des Pferdesportzentrums Riesenbeck International. Elf Paare hatten das Stechen erreicht, zehn traten an. Christian Kukuk, der als Bereiter von Ludger Beerbaum in Riesenbeck zuhause ist, verzichtete auf den Kampf um den Sieg mit dem KWPN-Hengst Cordess v. Clinton.

Die mit Abstand schnellste Zeit im Stechen lieferten der elfjährige Quel Chanel v. Quality und Hendrik Sosath, Mitglied der Pferdefamilie, der wir unsere Reportage in der Juli-Ausgabe gewidmet haben. 39,77 Sekunden – daran kam keines der Paare auch nur annähernd heran, selbst wenn sie einen Springfehler in Kauf nahmen.

Zweiter wurde Tim-Rieskamp Goedeking auf seiner eigenen, achtjährigen westfälischen Calido-Tochter Calida Luna (0/39,99) vor Katrin Eckermann auf einer KWPN-Stute v. Verdi, der siebenjährigen Okarla (0/40,75).

Toni Haßmann dominiert die Große Tour

Toni Haßmann reitet in Riesenbeck auf der Erfolgswelle. Schon gestern sicherte er sich mit dem neunjährigen Channing v. Cornet Obolensky-Dinard L das Eröffnungsspringen für die Große Tour, zugleich erste Qualifikation für den Großen Preis.

Und heute setzte er noch einen drauf. Diesmal hatte er allerdings ein anderes Pferd gesattelt, den elfjährigen Westfalen Bien-Aimee De La Lionne v. Balou du Rouet. Mit ihm gewann er heute die Zwei-Phasen-Springprüfung Spezial der großen Tour. In 28,47 Sekunden verwiesen die beiden Kathrin Stolmeijer und die Oldenburger Stute Lilly-Fee v. Love and Jump auf Rang zwei. Dahinter reihte sich Jens Baackmann mit Quantara v. Quantum ein (0/29,52).

Vierte wurde hier Kendra Claricia Brinkop, die ja seit diesem Jahr im Springstall von Marcus Ehning arbeitet und so auch eines von dessen Pferden vorstellte: Cordynox. Wie dessen – übrigens nach langer Verletzungspause wieder genesene – Vater Cornado gehört auch Cordynox zum Landgestüt Warendorf und wird im Stall Ehning sportlich gefördert.

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

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