Sopot: Dritter Nationenpreissieg in Folge für die Ukraine

Cassio Rivetti und sein Olympiapferd Fine Fleur du Marais.

Cassio Rivetti und sein Olympiapferd Fine Fleur du Marais. (© 1clicphoto.com/Herve Bonnaud)

Keine Frage, wer in der Europa-Division 2 der FEI-Nationenpreisserie der Springreiter den Ton angibt. Und nach Siegen in Celje (Slowenien) und Odense (DEN) braucht das Team den Vergleich mit den Teams aus der Division 1 nicht zu scheuen. Zumal einige davon in Sopot am Start waren, auch eine deutsche Mannschaft.

Gerade mal vier Strafpunkte mussten die Teamreiter sich anrechnen lassen. Die Mannschaft setzte sich zusammen aus Cassio Rivetti auf Fine Fleur du Marais (0/0), Ulrich Kirchhoff mit Prince de la Mare (0/4), Ferenc Szentirmai im Sattel von Chadino sowie René Tebbel auf Giljandro van den Bosrand, der in Göteborg beim Weltcupfinale noch unter dem Schweden Henrik von Eckermann zu sehen gewesen war (0/nicht gestartet). Damit ist das Team von Equipechef Najib Chami seinem Ziel, in die erste Liga vorzurücken, einen großen Schritt näher gekommen.

Platz zwei ging an die Österreicher mit neun Fehlern und dem Team Julia Kayser auf Sterrehof’s Ushi (0/5), Christian Romberg im Sattel von Saphyr de Lacs (0/4), Roland Englbrecht im Sattel von Mevisto’s Poorboy (9/ausgeschieden) und Max Kühner auf Chardonnay (0/0).

Die Belgier wurden mit zwölf Strafpunkten Dritte. Hier waren am Start: Nicola Philippaerts auf Bisquet Balou C (0/0), Niels Bruynseels mit Cas de Liberté (0/4), Karel Cox auf Cor van de Wateringhoeve (8/0) und Jerome Guery mit Grand Cru van de Rozenberg (8/4).

Die Deutschen belegten Rang sieben von acht Teams mit 20 Fehlern. André Thieme und Conthendrix hatten in beiden Umläufen je einen Abwurf. Ebenso Patrick Stühlmeyer und Lacan. Bei Denis Nielsen und Cashmoaker kamen neun und 13 Fehler zusammen. Brooklyn blieb unter Mario Stevens im ersten Umlauf strafpunktfrei, nahm aber im zweiten zwei Stangen mit.

Die Ergebnisse in der Übersicht finden Sie hier.

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