St. Gallen: Doppelte Erfolge für Deutschland und Irland

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Bertram Allen und Hector van de Abdijhoeve auf dem Weg zum Sieg im Longines Grand Prix von St. Gallen 2017. (© CSIO St. Gallen)

Zwei Nationen dominierten heute die letzten beiden Prüfungen des CSIO St. Gallen, Irland und Deutschland. Wobei Bertram Allen der große Sieger des Tages war.

Der irische Überflieger und sein erst zehnjähriger BWP-Hengst Hector van de Abdijhoeve gewannen den Großen Preis und damit den 50.000 Euro-Jackpot. Dabei ließ Bertram Allen seinen Landsmann Richard Howley hinter sich, der den zehnjährigen KWPN-Wallach Chinook v. Tygo gesattelt hatte. Allen kam nach 44,75 Sekunden ins Ziel des Stechens, Howley nach 45,64 Sekunden.

Dritter wurde mit Paul Estermann ein Vertreter der Gastgeber. Wie schon im Nationenpreis hatte er auch hier auf den elfjährigen Oldenburger Lord Pepsi v. Lord Pezi-Santander H gesetzt.

Bester Deutscher war Marco Kutscher auf dem elfjährigen OS-Wallach Clenur v. Carinue. Wie noch acht weiteren Paaren gelangen den beiden zwei fehlerfreie Runden. Die Zeit reichte für Rang neun.

Für Mario Stevens und Baloubet fielen schon im ersten Umlauf zwei Stangen. Für André Thieme und Conthendrix wurden es zwölf Strafpunkte, für Christian Kukuk und Limonchello 13. Marcus Ehning und Gin Chin van het Lindenhof gaben auf.

Thieme Erster, Stevens Zweiter

Deutlich besser lief es für die deutschen Reiter in dem 1,45 Meter-Punktespringen um den Preis der Stadt und des Kantons St. Gallen. Hier setzte sich André Thieme im Sattel des neunjährigen OS-Hengstes Contadur v. Conteros gegen Mario Stevens und die elfjährige Hannoveraner Stute El Bandiata B v. El Bundy durch. Contadur benötigte 54,57 Sekunden, El Bandiata 54,86 Sekunden.

Alle Ergebnisse aus St. Gallen finden Sie hier.

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