Wiesbaden: Patrick Stühlmeyers Karrierehöhepunkt

Springreiter Patrick Stühlmeyer machte sich wenige Tage vor seinem 26. Geburtstag selbst das wohl schönste Geschenk mit dem Sieg im Großen Preis von Wiesbaden, dem bisher wichtigsten seiner Karriere.

Stühlmeyer zählt zu den großen Hoffnungen des deutschen Springsports mit seinem 13-jährigen Oldenburger Hengst Lacan v. Lando. Warum, das haben sie heute einmal mehr gezeigt als sie als einziges der 13 Paare im Stechen unter 48 Sekunden durchs Stechen kamen – der Sieg. Der größte seiner bisherigen Karriere. Wobei die beiden vergangenes Jahr in Sopot auch schon Nationenpreis-siegreich waren und anschließend Dritte im Großen Preis wurden. Es ist also nicht so, dass man nicht mit ihnen hätte rechnen müssen in Wiesbaden. Dafür gab es ein neues Auto, einen Mitsubishi SUV.

Platz zwei ging an Philip Rüping auf dem Hannoveraner Contendro-Sohn Copperfield mit einer fehlerfreien 48,16 Sekunden-Runde im Stechen. Damit setzte der Bereiter des Stalls Schockemöhle sich auch an die Spitze der Riders Tour Gesamtwertung, was seinen Boss und Riders Tour-Chef, Paul Schockemöhle, sehr freuen dürfte.

Platz drei belegte Holger Wulschner auf dem Stolzenberg-Sohn Skipper (0/48,96) vor dem Sieger des gestrigen Preises des Hessischen Ministerpräsidenten, Carlos Enrique Lopez Lizarazo auf Admara v. Padinus (0/49,08).

Weitere Ergebnisse des Großen Preises von Wiesbaden 2016 finden Sie hier.

Die Zwischenwertung der Riders Tour finden Sie hier.

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