Landgestüt Warendorf kooperiert mit Station Rüscher-Konermann – aber nicht mit Helgstrand

Kristina Ankerhold ist ab 15. Februar 2018 neue Leiterin des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts_Foto Georg Frerich

Kristina Ankerhold berichtet, das Landgestüt Warendorf arbeite künftig mit der Hengststation Rüscher-Konermann zusammen. (© Georg Frerich)

Das Landgestüt Warendorf wird nicht wie ursprünglich geplant mit der Hengststation von Andreas Helgstrand zusammenarbeiten. Stattdessen wird es eine Kooperation mit Rüscher-Konermann geben, wie die Landgestütsleiterin Kristina Ankerhold auf Nachfrage bestätigte.

Eigentlich war geplant gewesen, den im Besitz der Station Helgstrand befindlichen Oldenburger Siegerhengst von 2013, Don Deluxe, in der kommenden Saison über das Landgestüt Warendorf anzubieten. Dazu wird es nicht kommen. Die Reiter Revue zitiert Andreas Helgstrand mit den Worten: „Wir machen unser eigenes Ding“.

Wir haben bei Kristina Ankerhold, der neuen Leiterin des Landgestüts Warendorf, nachgefragt: „Ich habe der Aussage von Andreas Helgstrand nichts hinzuzufügen. Über die Hintergründe werden Sie von mir nichts erfahren“, so Ankerhold.

Aber es werde eine neue Kooperation geben. Und zwar mit der Hengststation Rüscher-Konermann in Greven. Das habe man beim K+K Cup in Münster offiziell bekannt gegeben, erklärte Ankerhold weiter. Welche Hengste das betreffen wird, dazu könne sie noch nichts sagen. „Das werden wir im Detail besprechen und das wird sich dann ja auch im Hengstverteilungsplan niederschlagen.“

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