Ankum: Platz zwei bei Grand Prix-Premiere für Victoria Max-Theurer und Abegglen

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Abegglen unter Marcus Hermes bei den Stuttgart German Masters 2019. (© www.toffi-images.de)

Der Sieg im Grand Prix von Ankum ging an die ehemalige Mannschaftswelt- und -europameisterin Fabienne Müller-Lütkemeier mit Fabregaz. Dahinter landete Österreichs Victoria Max-Theurer auf ihrer Neuerwerbung.

Mit 74,867 Prozent siegten Fabienne Müller-Lütkemeier und ihr 13-jähriger Florestano-Sohn Fabregaz. Victoria Max-Theurer, die ja seit einiger Zeit mit Isabell Werth trainiert, durfte mit einer Gastlizenz starten. Sie stellte erstmals den zehnjährigen Westfalen Abegglen vor, den sie vor kurzem von Marcus Hermes übernommen hat. Mit ihren 73,20 Prozent hatten die beiden lange in Führung gelegen, ehe die spätere Siegerin sie als letzte auf der Starterliste auf Rang zwei verdrängte. Trotzdem – gelungener Einstand für die neue Partnerschaft.

An dritter Stelle reihte sich Holga Finken im Sattel des zwölfjährigen Hannoveraners Lagerfeld K ein. Der Londontime-Sohn war von Leslie Rohrbacher und Borja Carrascosa ausgebildet worden. 2018 übernahm Nadine Capellmann ihn kurzzeitig, aber die ersten Grand Prix- und Intermédiaire II-Prüfungen ging er unter Borja Carrascosa, zuletzt im April 2019. Im Herbst ging der Wallach erstmals unter Holga Finken, der ihn bislang in drei Prüfungen vorstellte, jedes Mal in Schenefeld. Heute gab es 71,90 Prozent.

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