Gut Hohenkamp: Matchball und Stefanie Wolf qualifizieren sich für den Nürnberger Burg-Pokal

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Die Frankfurter Festhalle, alljährlich Schauplatz der Finals im Nürnberger Burg-Pokal und im Louisdor-Preis (© www.toffi-images.de)

Nachdem sie bereits die Einlaufprüfung hatten gewinnen können, sicherten sich der dreifache WM-Finalist Matchball und seine Ausbilderin Stefanie Wolf auch die eigentliche Qualifikation für den Nürnberger Burg-Pokal auf Gut Hohenkamp mit einiger Überlegenheit.

Starke 77,073 Prozent standen am Ende auf dem Konto von Matchball und Stefanie Wolf. Die beiden glänzten mit zahlreichen Höhepunkten, wie etwa den Trabtraversalen, den Verstärkungen, den Pirouetten und den Serienwechseln.

Sein Talent hatte Matchball, ein Sohn des Millennium aus einer De Niro-Mutter, schon dreimal bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde bewiesen. Fünfjährig wurde er Elfter, sechs- und siebenjährig jeweils Vierter. Stefanie Wolf hält ganz große Stücke auf den Rappen, der nun in Frankfurt beim Nürnberger Burg-Pokal Finale antreten darf.

Das Nachsehen hatte heute der achtjährige schwedische Hengst Touchdown v. Quaterback mit Patrik Kittel im Sattel. Sie kamen auf 74,610 Prozent. Marcus Hermes ritt den KWPN-Wallach Hugo FH v. Spielberg – auch er acht Jahre alt, wie die beiden vor ihm platzierten – auf den dritten Rang (73,829).

Alle Ergebnisse von Gut Hohenkamp finden Sie hier.

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