Saumur: Briten dominieren kleine und große Tour

Fiona Bigwood und Atterupgaards Orthilia

Im französischen Saumur standen am vergangenen Wochenende nicht nur die Prüfungen für Nachwuchstalente auf dem Programm, sondern auch Grand Prix & Co. Die Gäste aus Großbritannien dominierten nach Belieben.

So war beispielsweise auch Fiona Bigwood mit ihrer elfjährigen, in Dänemark gezogenen Gribaldi-Tochter Atterupgaards Orthilia am Start. Die beiden, die im vergangenen Jahr bei ihrem Championatsdebüt bei den Europameisterschaften in Aachen Silber mit der Mannschaft gewannen, gewannen sowohl den Grand Prix als auch den Grand Prix Special. Und sie ernteten beeindruckende Noten: 77,60 Prozent im Grand Prix und 79,196 im Special. Bereits vor gut drei Wochen hatten sie bei ihrem ersten Auftritt in den Niederlanden Grand Prix und Special gewonnen.

Ein siegreiches Debüt auf internationalem Parkett gaben in Saumur Michael George Eilberg und der einstige zweifache Weltmeister (2012 und 2013) der jungen Dressurpferde, Sa Coeur. Seit Juni 2015 geht der Oldenburger Sir Donnerhall-Sohn unter dem Briten. Zuvor war er von Eva Möller bis zur schweren Klasse ausgebildet worden, nachdem er zwischenzeitlich auch noch Spitzenpferd der P.S.I. Auktion gewesen war. Eilberg hatte dem Braunen Zeit gelassen, ehe er sich auf großer Bühne beweisen musste. Das dankte Sa Coeur ihm mit einem Sieg im Prix St. Georges mit 74,974 Prozent und in der Intermédiaire I mit 74,947 Prozent.

Die Ergebnisse aus Saumur finden Sie (bitte ein wenig nach unten scrollen!) hier.

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