Wickrath: Fabienne Müller-Lütkemeier und ihre Vitalis-Kinder dominieren den Kurz-Grand Prix

Bildschirmfoto 2021-02-21 um 21.44.03

Gestern in der Intermédiaire II hatte Fabienne Müller-Lütkemeier s Valencia As das mit dem Schleifen sammeln ihrem Halbbruder Valesco überlassen. Heute überflügelte sie ihn.

Die Zukunftshoffnungen der einstigen Mannschaftswelt- und -europameisterin Fabienne Müller-Lütkemeier ruhen auf zwei zehnjährigen Vitalis-Kindern: Valesco und Valencia As. Mit ihnen war sie zum ersten Turnier nach ihrer Babypause ins Rheinland gereist, wo auf Schloss Wickrath ein großes Dressurturnier stattfand.

Gestern war Müller-Lütkemeier nur mit Valesco platziert gewesen, Valcencia As schied aus. Heute überzeugte die Stute auf ganzer Linie und erhielt am Ende 74,612 Prozent. Alle Richter sahen sie an erster Stelle. Besonders in der Piaffe-Passage-Tour konnte sie punkten. Im Gesamtergebnis wäre sogar noch Luft nach oben, denn in den den Einerwechseln hatten die beiden Fehler.

Stallkollege Valesco wurde diesmal Dritter mit 71,628 Prozent. Dazwischen konnte sich Heiner Schiergen auf seinem bewährten Aaron schieben. Für den Florencio-Sohn gab es 73,178 Prozent.

Rang vier teilten sich zwei Paare, die damit die Reihe der Platzierten abschlossen: Dr. Svenja-Irina Meyer auf Amanyara M und Dr. Annabel Frenzen mit SilberStern – bemerkenswerterweise beides Pferde aus familieneigenen Zuchten. Sie kamen beide auf 71,357 Prozent.

Alle Ergebnisse aus Wickrath finden Sie hier.

St.GEORG NEWSLETTER

Schnell, aktuell und auf einen Blick wissen, was Sache ist!
Das bietet der St.GEORG Newsletter.