CSI5* Hamburg: Bertram Allen Schnellster

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Leicht genug für einen Jockey ist Bertram Allen ganz sicher allemal! (© www.paulinevonhardenberg.com)

Die Deutschen sind gut beim Hamburger Spring- und Dressurderby, aber die Siege fahren andere Nationen ein. Der Sieg im 1,50 Meter-Springen geht nach Irland.

Bevor es zur Turnierparty geht, füllte Bertram Allen (IRE) noch schnell sein Portemonnaie mit 20.460 Euro auf. Ihm und seiner schnellen 13-jährigen Stute Molly Malone war der Sieg mit 39,95 Sekunden nicht zu nehmen. Olivier Philippaerts (BEL) versuchte mit 40,29 Sekunden dagegen zu halten, musste sich aber knapp geschlagen geben. Platz zwei für ihn und seinen neunjährigen Ogano Sitte-Sohn Ikker. Rang drei und vier gingen jeweils in die USA. Jack Towell und New York waren mit 40,70 Sekunden Drittschnellste, Laura Kraut ritt Hello Guv’nor (41,47). Anfang des Jahres verkaufte Scott Brash den Diamant de Semilly-Sohn an die Amerikanerin Emma Heise. Die 17-Jährige trainiert bei Laura Kraut und ihrem Lebensgefährten Nick Skelton, der sich kürzlich aus dem Sport verabschiedete. An diesem Wochenende geht der Wallach unter Kraut in Hamburg.

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Olivier Philippaerts (BEL) ist Zweiter (© www.paulinevonhardenberg.com)

 

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Hello Guv’nor, das Pferd von Emma Heise, ging in Hamburg unter Laura Kraut

Laura Klaphake beste Deutsche

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Beste Deutsche: Laura Klaphake mit Catch me if you can (© www.paulinevonhardenberg.com)

Catch me if you can heißt der neunjährige Catoki-Sohn von Laura Klaphake und heute konnten ihn zumindest vier Pferde einholen. Trotzdem darf die Amazone zufrieden sein, null Fehler im Stechen in 41,50 Sekunden bedeuteten am Ende Platz fünf. Marcus Ehning hätte mit Gin Chin van het Lindenhof auch im Stechen antreten können, entschied sich aber den elfjährigen Chin Chin-Sohn zurückzuziehen. Damit wurde er noch Neunter. Zehnte ist Janne Friederike Meyer-Zimmermann mit dem neunjährigen Erco van T Roosakker-Sohn Indi geworden. Sie hatte einen Zeitfehler im ersten Umlauf. Schlusslicht der Platzierung ist Ludger Beerbaums Bereiter Christian Kukuk, der den elfjährigen Schimmel Cordess mit nach Hamburg gebracht hat. Sie sind mit ebenfalls einem Zeitfehler aus dem ersten Umlauf gekommen, waren aber langsamer als Janne Friederike Meyer-Zimmermann.

 

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