Frankfurt: Neues Auto für Jörne Sprehe

Jörne Sprehe und Luna, Sieger im Großen Preis von Hessen 2015.

(© Jörne Sprehe und Luna, Sieger im Großen Preis von Hessen 2015.)

Einen super Erfolg verbuchte Jörne Sprehe in Frankfurt. Zum ersten Mal siegte die Cousine von Dressurreiterin Kristina Bröring-Sprehe und Springreiter Jan Sprehe im Großen Preis von Hessen.

Dafür gab’s ein fantastisches Weihnachtsgeschenk mit vier Rädern und Lenkrad, spendiert von Mercedes-Benz. Jörne Sprehe, einst als Juniorin und Junge Reiterin eine feste Bank in Deutschlands EM-Teams und inzwischen selbstständig in Fürth, saß heute im Sattel der erst neunjährigen DSP-Stute Luna v. L’Avion-Leader M. Luna gehört Sprehe selbst. Die beiden erreichten als eines von 19 (!) Paaren das Stechen. Hier blieben dann noch mal sechs strafpunktfrei. Man musste also schnell sein, wenn man ein neues Auto haben wollte. Das waren Luna und Sprehe. Nach 40,43 Sekunden ohne Abwurf stoppte die Uhr, der Sieg. „Das ist alles andere als ein Zufall“, unterstrich Veranstalter Paul Schockemöhle, „Wer mir zutraut, das ich was von Pferden und Reiten verstehe, der kann mir glauben, dass das bei Jörne Sprehe einfach sehr gutes Reiten war. Dieses Stechen mußte schnell geritten werden und das hat sie genau richtig gemacht, sie hatte alles unter Kontrolle.“

Zweiter wurde der Belgier Constant van Paeschen auf seinem neuen Star, Calore van de Helle. Sie kamen nach 41,28 Sekunden ins Ziel. Noch kein halbes Jahr hat van Paesschen den Holsteiner Casall-Lord-Sohn unter dem Sattel, doch ist, wo er auch auftritt, stets vorne mit platziert. Übrigens gerade erst gestern in Frankfurt.

Platz drei ging an Alexander Hinz im Sattel des Oldenburgers Campitello v. Concetto-Come On (0/41,53).

Weitere Deutsche in der Platzierung waren Carsten-Otto Nagel auf Holiday by Solitour als Fünfter, Christian Kukuk mit Carilot dahinter, Christian Ahlmann auf Cornado II auf Rang acht, gefolgt von Philipp Weishaupt und Liberty Son sowie Eva Bitter auf Perigueux. Ebenfalls noch platziert waren auch Joachim Heyer mit Aquarell PW (12.), Marc Bettinger auf Chaneleur (13.) und Jan Wernke mit Queen Mary (15.).

Alle weiteren Ergebnisse finden Sie hier.

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